Daniel Küblböck: "Ich wünsche meinem Bruder ewigen Frieden"
Michael Küblböck war laut "Bild" tagelang nicht zu erreichen gewesen, am Donnerstagabend sei dann die Feuerwehr alarmiert worden. Diese habe den vorbestraften Gewalttäter tot in seiner Berliner Wohnung gefunden – er soll an einer Überdosis Drogen gestorben sein. Im Alter von nur 28 Jahren.
Küblböcks Bruder war bekennender Neonazi, trug der "Bild" zufolge auf seinem Arm ein Hakenkreuz-Tattoo. 2007 soll er sogar eine Ärztin mit einer blutigen Heroinspritze attackiert haben, um so an Drogen zu kommen. Aus diesen Gründen kam es zum Bruch zwischen den beiden Brüdern. Daniel hatte aber bis zuletzt gehofft, dass sich das schwarze Schaf der Familie noch fängt.
Zu "Bunte.de" sagte er: "Ich bin traurig über den Tod meines Bruders. Ich habe so sehr gehofft, dass er auf die Beine kommt. Durch seinen Drogen- und rechtsradikalen Hintergrund brach ich den Kontakt vor vielen Jahren ab. Ich wünsche ihm, bei Gott im Himmel, seinen ewigen Frieden."
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