Outfits des Grauens: Hätten diese Stars doch noch einmal aufmerksam in den Spiegel geschaut.

Im Domina-Look ist einem die Aufmerksamkeit der Fotografen sicher. Das zumindest dachte sich Rita Ora bei den British Fashion Awards und entschied sich für Halsband, Leder-Bustier und halterlose Strümpfe. Das einzig stilsichere an diesem Auftritt ist Designer Tom Ford an ihrer Seite.
Emma Watson ist zweifelsohne eine der schönsten Frauen der Welt. In dieser Kombi aus XXL-Blazer und Hose in Übergröße wirkt sie allerdings wie ein kleines Mädchen, das den Kleiderschrank des Großonkels geplündert hat.
Für fast den gleichen Blazer hat sich auch Rihanna entschieden. Wie immer gilt bei ihr aber das Motto "weniger ist weniger", und so verzichtet sie gleich ganz auf BH und Hose.
Diese Jacke von Ella Eyrie ergibt zusammen mit dem viel zu klein geratenen Anzug einen wenig glamourösen Auftritt.
Transparenz und Rüschen - mit dieser Kombination wirkt das Outfit von Suki Waterhouse wie ein Polyester-Negligee aus der Requisite eines B-Movies aus den 1960er-Jahren.
Auf die Farbe Lila steht aber auch Lily Allen. Sie setzt jedoch statt auf Transparenz auf Extra-Stoffbahnen. Alles, was nicht mehr zum Kleid gehört, wirft sie sich über die Schulter und schleift es hinter sich her.
Mit bunten und überdrehten Outfits avancierte Susie Bubble zum Star unter den Fashion-Bloggern. Was als Street-Style gut ankommt, wirkt auf dem roten Teppich ziemlich deplatziert.
Dass man Heidi Klum auf diesem Foto kaum erkennt, liegt auch an dem merkwürdigen Geister-Make-up. Aber selbst das kann nicht von diesem Kleid ablenken, das aussieht, als würden ein paar schwarze Fetzen von pinkfarbenem Glitzerpaketband zusammengehalten.
Zendaya Coleman entschied sich bei den American Music Awards für die lässige Variante: goldener Schlafanzug über dem Bikini vom letzten Strandurlaub. Vielleicht war Waschtag.
Auch Gold, auch nicht besser: Olivia Munn hat sich vorweihnachtlich in Geschenkpapier gehüllt.
Was zum Geier? Die albanische Sängerin Bleona will ganz sichergehen, dass sie in keinem Bericht zu den American Music Awards fehlt. Das ist ihr auf scheußlichste Weise gelungen.
Noch so einer, dem alles recht ist, um Aufmerksamkeit zu erregen: Frankie J. Grande ist Ariana Grandes Halbbruder und hat sich für ein Bodypainting-Shirt entschieden. Hose und Schuhe waren auch keine bessere Wahl.
Arme Jennifer Lopez: Neben den ganzen Kardashians, Hiltons und sonstigen Trash-Familien droht sie ihren Status als Sex-Symbol zu verlieren. Ob dieses Wickelkleid mit direktem Bauchzugriff das verhindern kann?
Gigi Hadid hat es 2014 unter die Bikini-Models der "Sports Illustrated" geschafft. Mit diesem Hosenanzug aus der Hölle feiert sie jetzt auch ihr Debüt bei den "Outfits des Grauens".
Die kanadische Sängerin Kiesza kämpft noch um ihren Status als Star. Mit diesem Papageienkleid hinterlässt sie bei den EMAs zumindest einen bleibenden Eindruck - wenn auch keinen guten.
Charli XCX entscheidet sich für den Stilmix "Bordsteinschwalbe trifft Tierquälerin".
Tallia Storm heißt wie eine vergessene "X-Men"-Figur und glitzert, als gäbe es kein Morgen mehr. Ob ihr Mentor Elton John auch beim Outfit ein Wörtchen mitzureden hatte? Es würde einiges erklären.
Alesha Dixons Idol ist Madonna. Ob der Queen of Pop auch so ein Kleidchen untergekommen wäre?
Weil die EMAs in Glasgow stattfanden, gab es auch zahlreiche Stars, die es sich nicht verkneifen konnten, im Kilt zu erscheinen. David Hasselhoff kam in der gerade noch akzeptablen Variante mit Smoking-Oberteil, während ...
... Redfoo sich für die Kombo "Geht gar nicht" entschieden hat.