Die Stars haben im Kleiderschrank mal wieder danebengegriffen - dieses mal bei den European Music Awards.

Die kanadische Sängerin Kiesza kämpft noch um ihren Status als Star. Mit diesem Papageienkleid hinterlässt sie bei den EMAs zumindest einen bleibenden Eindruck - wenn auch keinen guten.
Charli XCX entscheidet sich für den Stilmix "Bordsteinschwalbe trifft Tierquälerin".
Tallia Storm heißt wie eine vergessene "X-Men"-Figur und glitzert, als gäbe es kein Morgen mehr. Ob ihr Mentor Elton John auch beim Outfit ein Wörtchen mitzureden hatte? Es würde einiges erklären.
Alesha Dixons Idol ist Madonna. Ob der Queen of Pop auch so ein Kleidchen untergekommen wäre?
Weil die EMAs in Glasgow stattfanden, gab es auch zahlreiche Stars, die es sich nicht verkneifen konnten, im Kilt zu erscheinen. David Hasselhoff kam in der gerade noch akzeptablen Variante mit Smoking-Oberteil, während ...
... Redfoo sich für die Kombo "Geht gar nicht" entschieden hat.
Bei der amfAR-Gala Ende Oktober mochte es Rihanna luftig. Und gegen ein bisschen nackte Haut hat sie erst recht nichts. Diese unheilige Mischung aus Abendkleid und Stripclub-Bikini geht dann aber doch zu weit.
Miley Cyrus kommt entweder direkt aus dem Bondage-Studio oder das Gerede um ihre peinlichen Outfits war ihr in letzter Zeit zu sehr abgeflaut. Dieser Hosenträger sollte sie problemlos zurück in die Klatschblätter bringen.
Zum wiederholten Mal stellt sich hier die Frage, wer zum Geier es irgendwann passend fand, Kelly Osbourne als "Stil-Ikone" zu deklarieren. Bei uns war's niemand.
Zu früh, Joy Venturini Bianchi! Halloween kommt erst noch.
Neben den zuvor gesehenen Stücken ist Rose McGowans geschlitztes Betttuch fast schon vorzeigbar - aber eben doch nur fast.
Stylist George Kotsiopoulos hat sich für das Blazer-Modell "Disco-Schreck" entschieden. Schöner Mode-Experte.
Liberty Ross ist vor allem als Model bekannt und hatte auch eine Nebenrolle in "Snow White and the Huntsman". In Zukunft wird man sich an sie erinnern als die Frau, die sich zum schwarzen Kleid ein braunes Handtuch um die Hüften gewickelt hat.
Von der Seite erkennt man dann, dass es doch kein Handtuch, sondern ein Leder-Po-Schoner ist. Auch nicht besser. Ohne den braunen Streifen wäre das Kleid ganz entzückend.
Lizzy Caplan hat sich für dieses biedere Kostümchen entschieden. Die "Masters of Sex"-Darstellerin will damit wohl einen Kontrapunkt zu ihrer recht freizügigen Serie setzen. Leider ist das so etwas sehr langweilig.
Sarah Paulson hat sich für das Modell "Zerzauste Feder" entschieden. Sie sieht damit aus, als wäre sie auf dem Weg zum Gothic-Treffen.
Eigentlich ist gegen Damen-Anzüge gar nichts einzuwenden. Das Problem bei Emmy Rossums Modell ist dieses Krawatten-artige Etwas, das sie um den Hals trägt.
Teyonah Parris hätte sich in ihrer Zeit bei "Mad Men" ein bisschen was vom Style der Serie abschauen sollen. Dann wäre ihr dieses Outfit-Malheur nicht passiert. Ein grässliches Jackett über schwarzen Leggins und schwarzem Top - fürchterlich.
Wenn es für Katherine Heigl schon nicht für einen Emmy reicht, dann will sie wenigstens selbst als goldene Statue über den Laufsteg stolzieren. Zusammen mit den goldenen Haaren und der goldenen Clutch ist das aber leider zu viel des Guten. Sie war aber nicht die einzige, die sich beim wichtigsten TV-Preis der Welt im Outfit vergriffen hatte.
Der Komiker Michael Mittermeier prägte für solche Kinder wie Mason Vale Cotton den Begriff "AK" für "Arschlochkind". Wollen wir hoffen, dass der "Mad Men"-Darsteller am nächsten Tag in der Schule für diesen Auftritt nicht zu böse verprügelt wurde.