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12.02.2012, 18:00 Uhr

So reagieren die Stars auf Whitney Houstons Tod

(kom/ah) - Der Tod der Soul-Diva Whitney Houston hat in der glamourösen Welt der Stars Trauer und Fassungslosigkeit ausgelöst. Die weltberühmte Sängerin war am Samstag unerwartet in ihrem Hotelzimmer in Beverly Hills tot aufgefunden worden. Der Star führte von Mitte der 1980er bis weit in die 1990er Jahre hinein die Spitze der Charts an.

Mit Mariah Carey hatte Houston den Song "When You Believe" gesungen, eine Ballade für den Zeichentrickfilm "Der Prinz von Ägypten". Über Twitter zeigte sich Carey zutiefst getroffen: "Mein Herz ist gebrochen und ich weine nach dem schockierenden Tod meiner Freundin, der unvergleichlichen Ms. Whitney Houston."

Obwohl Justin Bieber noch in den Windeln steckte, als Houston mit "I Will Always Love You" eine der gefühlvollsten Liebeshymnen zum Besten gab, zeigte er sich über den Kurzmitteilungsdienst getroffen: "Ich habe die Nachricht gerade gehört. Eine der größten Stimmen aller Zeiten ist von uns gegangen. Lebe ihn Frieden Whitney Houston. Meine Gebete gehen an ihre Freunde und Familie."

Auch Paris Hilton schockierte die Nachricht über den Tod des Weltstars: "Ich war so traurig, als ich die Nachricht über Whitney Houston gehört habe. Sie war so eine schöne und talentierte Frau."

Latino-Star Ricky Martin schrieb über Twitter: "Ruhe in Frieden Whitney Houston. Ich sende meine Liebe und mein tiefstes Mitgefühl an ihre Familie und Freunde."  

Gegenüber dem amerikanischen Nachrichtensender CNN sagte Britney Spears: "Ich war ihr größter Fan. Sie hatte so viel Einfluss auf mich. Ich bin geschockt. Sie hat soviel Liebe gegeben und war stets eine Inspiration für sehr viele Menschen." Auch für Toni Braxton war Whitney Houston ein Idol. "Ich wollte immer so singen, aber habe es nie geschafft."

Doch auch die deutschen Stars scheinen nicht unberührt. Schauspieler Michael Kessler twitterte "R.I.P. Whitney Houston", genauso wie Tennisstar Boris Becker, der noch ein "OMG" für "Oh mein Gott" in seine Nachricht setze. Dschungelkönig Ross Anthony schrieb: "Was für eine traurige Nachricht. I really can't believe it ;o(((.... R.I.P. Whitney.....Du warst so ein Idol..."

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129 Meinungen zu "Houstons Tod schockiert Promis"

  • EinstVeritas
    Dienstag, 01.05.2012, 17:03 Uhr
    *LZ*
  • LuckyPal
    Dienstag, 14.02.2012, 15:42 Uhr
    "Lebe ihn Frieden Whitney Houston." - was soll das? Ich glaube, sogar Justin Bieber hat genug Hirn in seiner Birne, um "Rest in Peace" richtig auszudrücken. Warum diesen angeblichen "Journalisten", die immer diese tollen Artikel schreiben, sogar bei einem Todesfall der Respekt fehlt, wenigstens ein verfluchtes Mal über das Geschriebene zu lesen, ist mir ein Rätsel. Warum soll ich etwas lesen, das augenscheinlich nicht einmal der Autor selbst gelesen hat, bevor er es abgesendet hat, um die nächsten Summen aufs Konto zu bekommen? Das ist einfach erbärmlich..
  • thom
    Dienstag, 14.02.2012, 12:13 Uhr
    fall es selbstmord war, hätte sie sich keinen besseren zeitpunkt aussuchen können. auf die idee muss man erstmal kommen.
  • wolfi10
    Montag, 13.02.2012, 14:47 Uhr
    @JoeSan verstehe zwar nicht, was Du meinst, aber Dein Ratschlag nach mp3 im Auto ist befremdend. Wenn ich Radio höre, will ich Radiomusik hören. Und wenn ich schon einen Spartensender wähle , der nicht die Top10 rauf und runter spult, dann wäre es schön, wenn es auch Top10 frei bleiben würde, trotz des bedauerlichen Ablebens einer Houstons. Mich hat es heute schon genervt, weshalb ich mich für den Nachrichtensender entschieden habe. Nicht meine Meinung ist verwerflich, sondern die Geldmacherei, die auf dem Rücken der verstorbenen Housten Quote machen wollen, obgleich sie mit dieser Musik vor 2 Tagen nix am Hut hatten.
  • Oleoleole
    Montag, 13.02.2012, 14:37 Uhr
    Alkohol + Drogen= kurzes Leben. Sicher kann man das als Mensch verstehen. Aber würden wir hier über andere Junkies und Säufer auch so reden? Bestimmt nicht. Da würde es heißen der "Penner" ist selber Schuld.
  • dirksch
    Montag, 13.02.2012, 13:25 Uhr
    Ja, man sollte nicht vergessen, dass sie auch nur ein Mensch war. Und darf deshalb auch Mitgefühl zeigen und überrascht und schockiert sein, dass sie so jung starb. Ich denke, sie hat uns viel gegeben und viele haben sie darum geliebt, untrennbar von ihrer Stimme und untrennbar von ihren über 170.000.000 Platten. Zum falschen Zeitpunkt vor 20 Jahren an den falschen Richtigen geraten, wer will das entscheiden? Eine Frau, die mit ihrem Stoffwechsel drogenkrank wurde, - wer behauptet, sie sei selbst Schuld, versteht nichts von Drogen. Den Tod zu relativieren sollte sich niemand anmaßen, arme Frau. Ich kenn nur die öffentliche Seite, die sie in Liedern, in und mit ihrer Auffassung / Interpretation von Musik, in ihren Schauspielrollen zeigte, und auch ei Teil von dem, was über ihre Krankheit in die Öffentlichkeit drang. Meinen Respekt und meine Trauer hat sie. 48, da hat doch der Mensch normalertweise sein Leben noch vor sich, tröstlich, dass sie für mindestens 100 Jahre Leben ihr Wirken hinterlässt.
  • Kopfkratzer
    Montag, 13.02.2012, 13:06 Uhr
    eine Idole, keine Träume... absolut nichts. Also "Idole" in der Form habe ich auch nicht. Dass ist auch vieleicht der zu große Druck: dass sie zu Idolen werden. Schlecht gelaunt dürfen sie nicht sein, sondern anders, besser und perfekter als wir. Wir schauen zu ihnen auf, verbieten ihnen das mensch sein, jeder Schritt wird komentiert und jeder Hillibilli hat ne Meinung. Manche kriegen schon ne Schlagzeile, wenn dr Paparazzi den Star beim popeln erwischt hat. Der Druck ist groß und kommt von den Fans!
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