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15.02.2012, 14:05 Uhr

Sony-Bosse entschuldigen sich für Houston-Skandal

Die Preise für Alben von Whitney Houston waren nach dem Tod der Sängerin merklich gestiegen und nun entschuldigten sich die Verantwortlichen bei Sony für diesen "Fehler".

Der plötzlichen Tod der Sängerin sorgte für eine verstärkte Nachfrage nach ihren Alben "The Ultimate Collection" und "Greatest Hits", die plötzlich fast 5 US-Dollar mehr kosten sollten. Dieser Wucher sorgte für einen Aufschrei unter den Fans, die sich auf allen sozialen Netzwerken über die "Gier" und "Geschmacklosigkeit" der Firma ausließen.

Jetzt erklärte Sony in einer Pressemitteilung, dass die Alben "versehentlich falsch ausgezeichnet" wurden und der "Fehler sofort behoben" wird.

© WENN

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