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16.02.2012, 12:36 Uhr

Paul McCartney hat genug Cannabis geraucht

London (dpa) - Ex-Beatle Paul McCartney hat kurz vor seinem 70. Geburtstag das Ende seines Cannabis-Konsums verkündet. "Ich habe viel genommen, und es war genug", sagte der Musiker, der am 18. Juni Geburtstag hat, der Zeitschrift "Rolling Stone" .

Grund sei vor allem seine acht Jahre alte Tochter Beatrice, die er zusammen mit Ex-Frau Heather Mills hat. "Wenn man ein Kind großzieht, entwickelt man irgendwann ein gewisses Verantwortungsgefühl, wenn man Glück hat."

McCartney hat seit den 1960er Jahren keinen Hehl aus seinem Cannabis-Konsum gemacht und ist dafür mehrfach verhaftet worden.

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85 Meinungen zu "McCartney hat genug gekifft"

  • thomte
    Samstag, 18.02.2012, 13:04 Uhr
    und noch einen Nachsatz: Sie beginnen Ihre Antwort mit: "Ich weiss nicht welche Drogen Sie nehmen, ..." Da fällt mir ein altes Sprichwort ein: Getroffene Hund bellen! Und wenn Sie sich durch meinen Text bereits angegriffen fühlen, dann möchte ich nicht wissen, warum Ihr Göttergatte es nötig hatte sich während seiner Beziehung mit Ihnen vorzugsweise abzuschiessen!
  • thomte
    Samstag, 18.02.2012, 12:51 Uhr
    @nuschka58: Ich habe mich ausschliesslich auf Ihre eigenen aussagen bezogen und die klingen nicht nach "wertfrei". Und: ich bin drogenfrei, in jeder Hinsicht. Und dazu kommt, dass ich auch sehr "nahe" Erfahrungen mit "Drogen" aller Art gemacht habe, denn ich arbeite seit ca. 25 Jahren mit Menschen, die immer wieder Erfhrungen mit "Drogen jedweder Art" gemacht haben und noch machen. Meine "Erfahrung" reduziert sich somit nicht allein auf einen "Ehepartner"! Und daher sag ich´s gern nochmal: Nicht nur "Alkohol" und "Canabis" wirken bewusstseinsverändernd. Und wenn Sie anderes behaupten dann ist dass vielleicht aus Ihrer persönlichen Perspektive "richtig" aber wenn Sie da eine verallgemeinbarende Theorie draus ableiten dann muss ich Ihnen ganz deutlich sagen was das ist: Feldwaldwiesenpsychologie! Und das ist Zeitgeist: Wenn es z.B. um die Bearbeitung eines antiquarischen Bauernschrankes geht, käme niemand auf die Idee, ein Buch zu lesen und dann die Arbeit selbst in Angriff zu nehmen. Man geht da gewöhnlich zu einem Fachmann. Wenn es aber um psychologische oder pädagogische Aspekte im Leben geht, wissen Lieschen Müller und Herrmann Maier weil sie in der BUNTEN einen Artikel gelesen haben oder eigene Erfahrungen gemacht haben bis ins Detail warum, wieso und weshalb. Denken Sie mal darüber nach! Noch eines: Herr Goethe schreibt sich nicht mit "ö"! Das ist nicht beliebig!
  • nuschka58
    Freitag, 17.02.2012, 15:03 Uhr
    @thomte Ich weiss nicht welche Drogen Sie nehmen, aber wie Sie meine gemachten Aussagen frei nach Göthe interpretieren, Anschuldigungen und Behauptungen daraus formulieren finde ich schon noch ..sagen wir mal "speziell". Weder lästerte ich über meinen ehemaligen Partner ab, noch breitete ich mein Eheleben aus. Ich berichtete lediglich ganz sachlich von meinen sehr konkreten Erfahrungen im allernächsten Umfeld. Sie haben keinen Grund mich anzugreifen. Sollte es Sie beruhigen, kann ich Ihnen versichern, dass ich nicht der Typ bin, der schnell die Flinte ins Korn wirft, dennoch habe ich selbstverständlich für mich und die Kinder die Konsequenzen gezogen. Wie die aussahen werde ich hier nicht kundtun. DAS wäre dann "Privatleben ausbreiten". Vielleicht ist es Ihnen bis jetzt entgangen, aber Kinder bleiben Kinder - und Väter bleiben Väter. Egal wie alt dass beide Teile sind und egal in welcher Konstellation man lebt. Zu Ihrer - ebenfalls rechthaberische Behauptung vom "Bodensatz" der Sucht.. Ich glaube, dass Sie sehr wohl wissen, was mit Bewustseinsverändernden Drogen gemeint ist. Sex macht in der Regel nicht unzurechnungsfähig, essen, oder gar der Kauf von Schuhen auch nicht. Danke übrigens für die Bewertung!
  • thomte
    Freitag, 17.02.2012, 14:25 Uhr
    @nuschka58: Wenn Sie der Meinung sind, dass "nur " Alkohol und "Canabis" das Bewusstsein verändern dann haben Sie den "Bodensatz" oder die "Bedingungen" von "Sucht" nicht wirklich erfasst! Und wenn Sie schon hier Ihr Eheleben ausbreiten und über Ihren Ehegatten ablästern und wie schlimm das alles auch für Ihre Kinder war, dann müssen Sie sich auch die Frage gefallen lassen: Warum sind Sie mit Ihren Kindern nicht einfach ausgezogen? Schlimm genug, wenn jemand aus seiner Sucht nicht rauskommt, aber oft sin d es die nächsten Verwandten, die so ein Suchtverhalten durch ihr eigenens Verhalten noch unterstützen! Ich hätte viel eher Konsequenzen gezogen. Sich jetzt hinzustellen und die arme Ehefrau und Mutter zu mimen ist recht einfach und lässt darauf schliessen dass auch Sie nicht in der Lage sind sich der Verantwortung zu stellen. Das gehört zur Grundstruktur eines jeden Süchtigen und jedes Co-Süchtigen, egal welche "Droge" er oder sie benutzt. Das "Bewusstsein" wird allein durch die Fixiierung auf das Objekt der Sucht verändert Alkohol, Canabis, Nikotin, Essen, Schuhe, Sex oder sonstwas ist!
  • Puma1949
    Freitag, 17.02.2012, 10:54 Uhr
    Obwohl er es offenbar ein bisschen übertrieben hat damit, scheint es ihm bis jetzt nicht geschadet zu haben. Er wird ja merken, wie er sich fühlt, wenn er es jetzt sein läßt. Kann sein, dass er sich auf das alte Sprichwort mit der Dosis besinnt.
  • nuschka58
    Freitag, 17.02.2012, 09:25 Uhr
    Beeindruckend wie sich die Kiffer hier ins Zeug legen! (vor allem auf den ersten Seiten) Täglicher Alkoholkonsum deutet auf eine Sucht hin. Tägliches Kiffen auch. Beides verändert das Bewustsein. (Im Gegensatz zu Nikotin, Sex, Glücksspiel und was sonst noch so Alles aufgelistet wurde) Ich lebte 25 Jahre mit einem Kiffer zusammen. Seit der frühen Pubertät rauchte er regelmässig Cannabis, inzwischen ist er mitte fünfzig (und kifft immernoch. Am Wochenende und am Abend). Als Familienvater, nahm er doch immerhin soweit auf uns Rücksicht, dass er auf Urlaubsreisen ins Ausland kein Cannabis mitnahm, und auch am Feriendomizil nichts besorgte. Er wolle am Zoll und beim Kauf im Ausland kein Risiko eingehen. Nun zum Thema Abhängigkeit: Regelmässig litt er mehr als eine Urlaubs-Woche an Entzugserscheinungen. Er war unerklärbar müde, übelst gelaunt, weinerlich, hatte leicht fahrige, zittrige Hände, die ihn masslos nervten, Verdauungsprobleme, er fröstelte dauernd irgendwie, konnte schlecht schlafen und fühlte sich allgemein nicht gut. Und das, obwohl er seinen Nikotinkonsum gleich beibehielt. Er wusste es und er gab es auch zu, dass er unter Entzugserscheinungen litt. Das war all die Jahre bei JEDEM Urlaub so. Bewustseinverändernde Drogen dienen der Flucht, dem „sich ausklinken“. Das kann weder der Alki, noch der Kiffer weg-reden. Und das Märchen, dass kiffen angeblich nicht abhängig mache, dass Kiffer schon nahezu die besseren Menschen sind.. dass es sogar GESUND sei.. das kann glauben wer will. Es bestätigt mir lediglich meine gewonnen Erkenntnisse zum Thema Drogen der letzten Jahrzehnte und die ausgedehnten Wahrnehmungsstörungen der kiffenden Bevölkerung. Eigentlich müssten meine Kinder hier schreiben und erzählen, wie sie mit ihrem kiffenden Vater zurecht kamen. Paul Mc Cartney ist ein prominentes Beispiel, wie sich Cannabis verzögernd auf die geistige Entwicklung auswirkt. Tragisch, wenn man Jugend-Flausen erst mit 70 hinter sich lassen kann. (Und das noch stolz der Welt verkündet) Ich pfeiffe auf eure selbstherrliche „Eigenerfahrung“. Ihr scheint ja tatsächlich noch stolz auf euch zu sein! AUF DIESEN EGOTRIP MUSS ICH MICH WIRKLICH NICHT SELBST BEGEBEN, UM MITREDEN ZU KÖNNEN... UND "DIE KLAPPE - NICHT - ZU HALTEN"! Im Übrigen ist dieser ..verbale Durchfall, den man hier besonders schön beobachten kann ..diese Verherrlichung der Droge.. durchaus eine Nebenwirkung von Cannabiskonsum. In diesem speziellen Fall, freue ich mich ausnahmsweise aufrichtig über eure negativen Bewertungen. Sie geben mir Recht ;o)
  • thomte
    Donnerstag, 16.02.2012, 17:58 Uhr
    Solange Alkohol und andere Drogen unterschiedlich "behandelt" werden ist die Diskussion darüber reine Heuchelei. Es geht eigentlich nur um eines: KOHLE! Wenn jeder im eigenen Garten oder auf dem Balkon seine eigene Pflanze ziehen könnte, dann würde Mensch wahrscheinlich weniger Saufen, da die Nebenwirkungen geringer wären! Und dass das Gras immer THC-haltiger wird liegt auch nur am Verbot, denn dadurch kann "mehr Wirkung" über "weniger Masse" eingeführt werden. Es ist wie bei allem: die Hüter der Moral sorgen durch ihr Verhalten schon seit menschengedenken für Strategien, diese Moralapostel auszutricksen! Menschen neigen nunn mal zu "Suchtverhalten", wenn sie sich in "schwierigen Lagen" befinden. Und wie sich dieses Verhalten dann artikuliert ist so unterschiedlich, wie die Menschen sind. Aber die Moralhüter legen dann noch fest, welches Verhalten strafbar und welches straffrei ist. Das ist die ganze Rechnung!
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