Es gibt sie in jeder Staffel von "Deutschland sucht den Superstar": Die überzeugten Sänger, die eigentlich gar kein Talent haben. Und manchmal ist die Jury dann doch noch einmal überrascht.

Klein aber fein? Wohl eher nicht. Khac Quang Duy aus Coburg erinnert Juror H. P. Baxxter eher an eine Selbsthilfegruppe. Mit Gesang hat das wenig zu tun.
Bei dem Outfit ahnt man es bereits: Kazim aus Berlin konnte die Jury nicht überzeugen, brachte aber für alle Döner mit.
Obwohl Joker Bohlen immer noch auf jemanden wartet, der "Er gehört zu mir" richtig singen kann, gibt er Jessica aus Stuttgart nach einem weiteren Song sein "Ja". Sie kommt knapp weiter.
Die Arie von Jana aus Hoheging hat die Jury berührt. Deswegen ist sie einstimmig weiter.
Jasmin "Stella Joyce" aus Stuttgart ist zwar nicht die größte Sängerin, bringt aber das Gesamtpaket mit. Drei Juroren konnte sie überzeugen.
Bohlen braucht gar nicht mehr hören, um Ruben aus Aalsmeer weiter zu lassen. Er bringt alles mit, was ein Sänger braucht.
Obwohl Nikoletta aus Düsseldorf erst 18 Jahre alt ist, rührt sie Vanessa Mai zu Tränen. Ohne Hindernisse in den Recall.
Ganz so reibungslos läuft es bei Philipp Sebastian aus Heilbronn nicht. Laut Bohlen sollte er lieber in geschlossenen Räumen und im Keller spielen - oder noch besser unter Wasser.
Karl aus Düren zwingt Mai dazu, mit ihm zu tanzen. Das ändert aber nichts an seiner guten Performance, er kommt eine Runde weiter.
Renate und Thomas aus Wuppertal machen zwar Spaß, ihr Auftritt hat aber nichts mit Talent zu tun. Ein gut gemeintes "Nein" von der Jury.