Der Leipziger "Tatort: Blutschuld" am Sonntagabend ging mit Blut und Gewalt nicht gerade sparsam um. Doch das alleine macht noch keinen guten Krimi, weiß auch die Twitter-Gemeinde. Während es den einen zu mordlustig zuging, empfanden andere beim vorletzten Fall von Simone Thomalla und Martin Wuttke tödliche Langeweile. Und am Ende fällen beide Seiten eine vernichtende Kritik.

Dabei hat beim "Tatort: Blutschuld" aus Leipzig alles so gut angefangen:

Doch kaum ist die erste vielversprechende Szene vorbei, ist in der Twitter-Gemeinde auch schon die erste Verwirrung gestiftet:

Beantwortet wird diese Frage im Laufe des "Tatorts" aus Leipzig nicht. Dafür tun sich weitere Unstimmigkeiten auf:

Was man den Machern des vorletzten Leipziger "Tatorts" allerdings nicht vorwerfen kann ist, dass sie mit Filmblut gegeizt haben:

Mit diesen sinnlosen Mengen von Blut-Imitat zeigte sich nicht jeder "Tatort"-Zuschauer einverstanden:

Doch was dem einen zu brutal, ist dem anderen noch lange nicht brutal genug:

Besonders im Fokus der Twitter-Kritiker: Die Besetzung des Leipziger "Tatorts". Doch während Uwe Bohm lediglich für seine Rollenwahl kritisiert wird ...

... wird Ermittlerin Simone Thomalla für ihre mangelnden schauspielerischen Leistungen durch den Kakao gezogen:

Das abschließende Urteil zum "Tatort: Blutschuld" ist bei Twitter - trotz guter Kritiken im Vorfeld - geradezu vernichtend:

Schenkt man diesen Meinungen Glauben, dann ist es vielleicht ganz gut, dass künftig nicht mehr am "Tatort" der Sachsen-Metropole ermittelt wird:

Zusammengestellt von jwo