Essen (dpa) - Der unter Druck geratene Energiekonzern RWE zieht heute seine Jahresbilanz für 2015. Dabei hat das Unternehmen rund 200 Millionen Euro Nettoverlust und neue Milliarden-Abschreibungen schon vor Wochen bekanntgegeben.

Das Geschäft läuft wegen der abgestürzten Börsenstrompreise weiter schlecht. Belastend wirkt auch die Unsicherheit über die Kosten für den Atomausstieg.

RWE teilt sich zum 1. April in eine Zukunftsgesellschaft und einen Konzern mit den konventionellen Kraftwerken auf. Dafür sind die personellen Weichen gestellt: Vorstandschef Peter Terium bleibt für die Übergangszeit Vorsitzender beider Teilkonzerne.© dpa