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24.10.2012, 15:42 Uhr
Wunder unter dem Mikroskop

Larve einer Seestachelbeere

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Larve einer Seestachelbeere Auf den 8. Platz hat es ein Deutscher geschafft. Auf Gerd Guenthers Foto sieht man Teile der Larve einer Seestachelbeere (Pleurobrachia sp.). Die Larve ist hier 500fach vergrößert.© Nikon Small World/Gerd A. Guenther, Düsseldorf
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5 Meinungen zu "Wunder unter dem Mikroskop "

  • mondelfe
    Samstag, 17.11.2012, 13:13 Uhr
    Phantastisch! Die beiden Jungspinnen finde ich besonders niedlich. Wie sonst nur junge Wirbeltiere, haben sie sogar diese entzückenden Baby-Knopfaugen! Toll, wenn diese "andere Welt" mal für alle sichtbar gemacht wird.
  • bellchen
    Mittwoch, 07.11.2012, 12:12 Uhr
    diese bilder sind eine wahrhaftige inspirierung für einen malenden künstler. ich liebe die eigenschaft, dass der mensch mehr sehen will, und sich dann bemüht, genauer hinzuschauen. großes lob an die künstler (hier fotografen)
  • shredder89
    Mittwoch, 24.10.2012, 16:30 Uhr
    Jetzt weiß ich endlich, woher die Idee zu "Nichts hören - nichts sehen - nichts sagen" stammt: Die Fledermäuse sind die perfekten Protagonisten (Foto 1). Sie erfüllen schon als Embryos alle Bedingungen und sehen auch noch cool aus. Daumen hoch! ;-)
  • ThalinaMaria
    Mittwoch, 24.10.2012, 15:56 Uhr
    Die Abbildungen sehen interessant aus, irgendwie futuristisch. Wir haben in der Schule zytologische Untersuchungen an Feuchtpflanzen durchgeführt, das fand ich damals öde. Aber diese Bilder gefallen mir ...

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