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03.01.2013, 16:50 Uhr
Von wegen schöner Planet

Brasilianische Provinz Rondonia 1975

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Brasilianische Provinz Rondonia 1975 Die Behörde "US Geological Survey" schickt den Erdbeobachtungs-Satelliten Landsat 5 nach knapp 30 Jahren in Rente. Für uns Grund genug, einige dramatische Veränderungen aufzuzeigen, die Forschungsflieger wie Landsat festgehalten haben. Ein Erdtrabant nahm 1975 dieses Bild vom brasilianischen Regenwald auf. Es zeigt den nahezu unberührten Wald in der Provinz Rondonia.© US Geological Survey
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77 Meinungen zu "Von wegen schöner Planet"

  • OnkelAlex
    Dienstag, 08.01.2013, 16:51 Uhr
    alle wissen um die dummheit der selbstvernichtung. aber es ändert sih nichts.
  • Fairplay
    Dienstag, 08.01.2013, 11:57 Uhr
    Die Menschheit ist sicher die erste Spezies in der Geschichte unseres Planeten, die es aus eigener Kraft (und eigener Dummheit und Ignoranz!) schafft, ihre Lebensgrundlage zu zerstören. Dabei spielt neben einer beispiellosen Dummheit auch die nahezu grenzenlose Profitgier und damit verbunden die Rücksichtslosigkeit gegenüber den anderen Lebewesen und der Natur ganz allgemein die größte Rolle. Für unseren Planeten und die Mitlebewesen wäre ein Ende der Menschheit ein großer Segen. Ich befürchte allerdings, dass wir bei unserem - wohlverdienten - Ende bereits das andere Leben vernichtet haben werden.
  • Nordmann3
    Samstag, 05.01.2013, 13:51 Uhr
    Es kommt wie es kommt. Es werden immer mehr Menschen ( Viren) -> folge -> Tiere, Wälder, Berge werden verdrängt (Bakterien, Organe, etc. werden weniger) -> folgt -> Artenvielfalt schwindet (Wichtige Bakterien werden weniger, natürlicher hormonhaushalt nimmt ab) -> folgt -> Welt befindet sich im ungleichgewicht (kranker Körper) -> folgt -> Erde muss sich wehren mit Umweltkatastrophen (Körper schützt sich mit körpereigenen Abwehrsystemen) -> folgt -> Erde regeneriert sich (Körper wird gesund) oder wir werden es sehen :) Fortsetzung folgt Schon irre wie man Körper und Erde vergleichen kann. Frohes Leben ;)
  • maho76
    Samstag, 05.01.2013, 10:14 Uhr
    das ist genau das was ich meine. ein freund von mir war letztes jahr auf den malediven und konnte sich selbst ein bild machen. dort stehen verlassene hütten im wasser, wo vor 10 jahren definitiv keins war. ein volk bereitet sich nicht aufgrund von theorien darauf vor komplett umzusiedeln und gibt dafür milliarden aus, oder? ich war letztes jahr in frankreich und habe einen toten wald von hunderten hektar (zu viel für das normale regionale waldsterben durch trockenperioden) gesehen, der innerhalb 5 jahren vertrocknet ist weil er vom grundwasserzufluss eines alpengletschers abhängig war, der innerhalb 30 jahren fast komplett abgeschmolzen ist. alles noch keine beweise für einen globalen klimawandel, ja, aber: das sind alles anzeichen eines sich immer schneller änderenden systems. schaut man sich die wetterhistorie an so liefen solche veränderungen nicht über jahrzehnte ab wie momentan, sondern über jahrtausende. und für die beschleunigung gilt nunmal die gleiche grundaussage wie in allen anderen wissenschaftsbereichen auch: ist keine andere these bewiesen gilt die naheliegendste erklärung als die wahrscheinlichste. und die naheliegendste erklärung für die beschleunigung der vorgänge ist nunmal das menschliche verhalten im industriezeitalter. problem: ein sich zu schnell änderndes system "kippt" irgendwann (mal einen von menschen überlaufenen baggersee im sommer beobachtet ?). zu deiner aussage über lobby-wissenschaftler: da denkst du genau falsch rum. solange ein wissenschaftler von seiner uni bezahlt wird kann er freie ergebnisse liefern. bei einem im ruhestand ist es doch dagegen wahrscheinlicher dass er a) mediengeil ist und sich nochmal wichtigmachen will, b) er veralteten theorien folgt weil er nicht mehr auf der höhe der zeit ist, c) er sich zu seiner rente ein kleines zubrot, bezahlt von firmen, verdienen will. denk mal drüber nach.
  • powerracerin74
    Freitag, 04.01.2013, 17:30 Uhr
    @ maho76 Zitat: Gängigen Szenarien zufolge sollten im nächsten Jahrhundert zahlreiche kleine Inseln auf Nimmerwiedersehen im Ozean versinken, wenn der Meeresspiegel aufgrund der globalen Erwärmung um etwa einen Meter ansteigt. Neue Forschungsergebnisse widerlegen diese Theorie jetzt jedoch: Die Malediven, so fanden Kench und seine Kollegen durch Bohrungen und Altersdatierungen heraus, wuchsen vor 5.000 Jahren auf einem untergetauchten Korallenriff bis über die Wasseroberfläche. Seitdem ist der Meeresspiegel bereits um 2,50 Meter gestiegen, ohne dass die Inseln wieder verschwunden wären. Quelle: wissenschaft.de man sollte nicht alles glauben, was man in der "normalen" presse liest. es hat doch überhaupt nichts damit zu tun, dass mir der raubbau des menschen an der natur egal ist. es geht mir nur darum, dass man gerade die großen aufgebauschten themen um den klimawandel kritisch hinterfragen sollte. es geht wie überall nur ums geld. eine große umweltschutzorganisation konzentriert sich auf eine theorie "x" und will natürlich beweisen, dass diese theorie stimmt. sie bauscht das ganze thema auf, bekommt millionen von spendengelder und beauftragt 1-2 unis mit stattlichen fördergeldern mit der forschung. ja was glaubst du, in welche richtung die forschung dann geht? natürlich bringt die forschung das ergebnis des größten geldgebers, denn sonst wäre die kohle weg! wieso sind denn die meisten kritiker der globalen erwärmung professoren im ruhestand? weil sie nun keine forschungsgelder mehr kassieren müssen. wenn man tief genug gräbt, findet man jede menge gegen-theorien in sachen umweltschutz. der meeresspiegelanstieg ist tatsächlich noch nirgends bewiesen worden. er stützt sich tatsächlich nur auf theorien und computersimulationen. ich finde es auch, gelinde gesagt, zum kotzen, was der mensch der natur antut und das nur aus reiner profitgier, allerdings hinterfrage ich gerne themen, die plötzlich auftauchen und mit denen man ne menge geld verdienen kann. vogelgrippe, schweinegrippe, globale erwärmung etc. ;-) aber...die natur findet immer einen weg und ob nach diesem weg noch menschen auf der erde wandeln, ist meiner meinung nach nicht 100%ig sicher.
  • Partikelkanone
    Freitag, 04.01.2013, 16:55 Uhr
    @maho76 Das sind eben die, die es nicht wahrhaben wollen, dass der Mensch den Planeten zur Sau macht. Die denken es würde alles so bleiben wie es heute ist. Weit gefehlt. Irgendwann überlebt es auch der Mensch nicht mehr. Aber das ist halt dieses "Krone der Schöpfung"-Denken, gepaart mit Arroganz. Manche glauben ja sogar, dass die Menschen solange existieren, bis die Sonne zum Roten Riesen wird.
  • maho76
    Freitag, 04.01.2013, 16:54 Uhr
    das problem ist dass die menschen nur so weit denken wie sie sehen können (wenn überhaupt). solange es bei uns noch einigermassen erträglich ist werden viele hier weiterhin behaupten dass das alles doch gar nicht so wild ist. fahrt mal nach frankreich in die auvergne und schaut euch dort mal die wälder an. fahrt mal auf die malediven und erzählt den leuten dort der meeresspiegel steigt nicht. fahrt mal an die südflanke des great barreer reef und schaut euch dort die unterwasserflora an. vergleicht mal die ausbeute des nordmeerkrills (nahrungskettenbasis) von vor 100 jahren mit heute. fahrt mal nach japan und schaut euch dort die nomura-quallen an. vielleicht kapiert ihrs ja dann.

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