29.06.2011, 15:50 Uhr
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LHC: Das Fenster zum Urknall
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Juni 2011
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46 Meinungen zu "LHC: Das Fenster zum Urknall"
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666abc666
Mittwoch, 14.11.2012, 16:25 Uhr die wissen garnix ! sie beschreiben lediglich,aber erklären nix ! -
Hexenring
Freitag, 10.08.2012, 16:39 Uhr Bloß gut, das er wieder funktioniert, denn auch da stecken unsere Steuergelder drin. -
Kristallklar56
Mittwoch, 04.07.2012, 15:34 Uhr Also bisher dachte ich immer, dass man da in Cern einfach nur nachweisen möchte, dass man mit Hilfe von sehr viel Energie Masse erzeugen kann (um die Einsteinsche Formel zu beweisen). Das fand ich schon faszinierend genug. Aber was da jetzt alles in dem Artikel beschrieben wird, ist schon schwindelerregend. Sogar mikroskopisch kleine "Schwarze Löcher" soll man da erzeugt haben - wie soll ich mir die vorstellen? Und wieso sind die Forscher so sicher, dass die nicht weiter wachsen können? Liegt es nicht in der Natur der Sache, dass ein schwarzes Loch immer mehr andere Teilchen anzieht und dadurch letztlich immer mehr an Masse gewinnt? Dass es etwas geben soll, das anderen Teilchen überhaupt Masse verleiht, ist ebenfalls faszinierend, denn irgendwie gehe ich davon aus, dass ohne die Masse auch keine Zeit möglich ist. Und wenn man den Schöpfungsbericht ernst nimmt, fing alles einmal an. Also gibt es grundsätzlich auch den Zustand ohne Masse und Zeit, praktisch reine Energie und ein wenig so wie das Nirwana der Buddhisten... -
Altayr
Mittwoch, 04.07.2012, 14:17 Uhr @ gunslinger24: Ich kopiere aus Faulheit einfach Mal 2 ältere Kommentare zu ihren Fragen: ---------------------------------------------- In der theoretischen Teilchenphysik ist es aus mathematischen Gründen verboten, dass die Elementarteilchen eigene Massen besitzen (die entsprechenden Terme in den Formeln würden einige grundlegende Prinzipien (Symmetrien) der Physik verletzen). Deshalb muss es einen Mechanismus geben, der den Teilchen, die ja offensichtlich massiv sind, ihre Massen "von außen" verleiht. Dieser Vorgang wird durch den Higgs-Mechanismus beschrieben. Er führt ein Feld ein, welches den gesamten Raum erfüllt, das sogenannte Higgs-Feld. Die Elementarteilchen wechselwirken mit diesem Higgs-Feld und erhalten dadurch ihre Massen. Gleichzeitig ist ein weiteres Charakteristikum dieses Higgsfeldes ein neues Teilchen, das sogenannte Higgs-Boson. Das bedeutet, kann man das Higgs-Boson experimentell nachweisen, so hat man auch den Higgs-Mechanismus bestätigt und somit geklärt, wie die Teilchen ihre fundamentalen Massen erhalten. Genau dies ist an den beiden Experimenten ATLAS und CMS geschehen, was heute in einer Pressekonferenz bekanntgegeben wurde. Beide Experimente haben ein neues Elementarteilchen gefunden, welches mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Higgs-Boson des Standardmodells identifiziert werden kann. ----------------------------------------------------- Solche Forschungsprojekte werfen immer unzählige neue Technologien und Materialien, sozusagen als Nebenprodukt ab. Im Zuge solcher Forschungen wurde z.B. der Mikrochip entwickelt. Stellen sie sich mal eine Welt vor, in der der Mikrochip Jahrzehnte später entwickelt worden wäre. Hier ein paar Entwicklungen, die die u.A. Forschung am CERN abgeworfen hat: - Internet - Bildgebende Verfahren in der Medizin - Strahlentherapie (Tumorbestrahlung) - Methoden zur zerstörungsfreien Materialforschung - Algorithmen zur effizienten Verteilung enormer Datenmengen über Netzwerke (in jedem Router oder Internetknoten im Einsatz) - Effizientere WLAN-Protokolle Um nur ein paar zu nennen... -
gunslinger24
Mittwoch, 04.07.2012, 14:03 Uhr da ich nicht besonders viel Ahnung von diesem Thema habe, würde ich mich über experten erklärungen in Laiensprache, was konkret die möglichen erkenntnisse der menschheit in zukunft bringen kann, sehr freuen... -
Aendern
Mittwoch, 04.07.2012, 12:57 Uhr Ungelöstes Standpunktproblem :-)
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