Prähistorischer Hai mit 300 Zähnen und 350-Kilo-Kalmar: Diese Viecher sind zum Gruseln.

Fischer haben sich bei einem See in Victoria diesen prähistorischen Hai geangelt. Der Kragenhai, den Sie an Land zogen, ist knapp zwei Meter lang.
Forscher in Neuseeland haben einen Riesenkalmar auseinandergenommen und untersucht. Der 350 Kilo schwere Koloss war Fischern im Dezember 2013 ins Netz gegangen.
Der Kalmar, ein Weibchen, wurde vor laufender Kamera obduziert. Menschen weltweit konnten das Ereignis live im Internet verfolgen.
Freizeitfischer haben an der kalifornischen Küste einen unfreiwilligen Fang gemacht: Drei bis zu 81 Kilo schwere Gotteslachse gingen als Beifang ins Netz. Die Tiere können bis zu 1,80 Meter lang werden und landen selten auf dem Teller, da sie nicht gezielt gefischt werden.
Da ist den Fischern vor der Küste von Quanzhou ein ganz dicker Fang ins Netz gegangen: ein fünf Meter langer und zwei Tonen schwerer Walhai. Fischkutter-Kapitän Cai Chengzhu wollte "Spiegel Online" zufolge den Körper des geschützten Tieres auf dem örtlichen Markt für über 1.000 Euro verkaufen - bevor die Polizei einschritt.
Der Krabbenfischer Carl Moore staunte nicht schlecht, als er seinen Fang begutachtete: Ein Koboldhai ging ihm ins Netz. Erst zum zweiten Mal überhaupt wurde solch ein Exemplar im Golf von Mexiko gesichtet. Moore ließ ihn wieder frei, knipste aber noch Fotos von dem Hai.
Dieser zweiköpfige Bullenhai-Fötus ist kein verwachsenes Zwillingspaar, sondern ein einzelnes Tier mit zwei Köpfen, Herzen und Mägen. Noch nie zuvor wurde so ein Bullenhai entdeckt, schreiben die Wissenschaftler um Michael Wagner von der Michigan State University in der Fachzeitschrift "Fish Biology".