Bonn (dpa/tmn) - Mit dem Herbst hat die Kürbis-Saison begonnen. Die farbenfrohen Früchte sollten möglichst bei trockenem Wetter geerntet werden. Ansonsten droht Fäulnisgefahr.

Hobbygärtner sollten ihre Kürbisse im Beet vor den ersten Frösten ernten. Am besten ist die Ernte bei trockenem Wetter. Denn werden die Früchte dabei verletzt, dringt bei feuchtem Wetter Nässe ein, und die Kürbisse beginnen schneller zu faulen. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin. Der Stielansatz werde am besten entfernt, da dieser sonst im Lager fault.

Zwar bekomme Staunässe den Wurzeln der Kürbispflanzen nicht gut. Um unverletzte Früchte müssen sich Hobbygärtner jetzt aber keine Sorgen mehr machen: Je reifer sie werden, desto dicker ist ihre Schale und umso geringer die Fäulnisgefahr durch Nässe im Beet.© dpa