Forscher kündigt ersten Hamburger aus Stammzellen an
Aber bereits im Herbst wolle sein Team den ersten Hamburger aus Stammzellen einer Kuh präsentieren.
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Forschung mit Stammzellen...
Für das Projekt sind 250.000 Euro veranschlagt, die der Wissenschaftler von einem privaten Spender erhielt. Dieser wolle anonym bleiben, sagte Post von der Universität in Maastricht. Der Spender sorge sich um die Umwelt und wolle dazu beitragen, "die Zahl der wegen ihres Fleischs getöteten Tiere und den aus der Nutztierhaltung resultierenden Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern".
Die Wissenschaftlerkonferenz in Vancouver stand unter dem Titel "Die nächste Landwirtschaftsrevolution". Mehrere Redner verwiesen dabei darauf, dass durch die Produktion von Fleisch durch Stammzellen die komplette Nahrungsmittelindustrie umgekrempelt werden könnte.
© AFP
62 Meinungen zu "Ein Hamburger aus Stammzellen"
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c21423
Mittwoch, 22.02.2012, 10:59 Uhr Stammzellenforscheung hat sicherlich eine Berechtigung bei der Behandlung von Krankheiten,aber um Nahrungsmittel zu schaffen,sollte man es sich überlegen. Es liegt auf der Hand,dass die Nahrungsmittel bei der wachsenden Weltbevölkerung knapp werden. Hamburger müssen nicht reproduziert werden.Denken wir an die 3.Welt,dort ernähren sich die Menschen von Nahrungsmittel,die die Natur anbietet um nur zwei Nahrungsmittel zu nennen,Hirse und Reis. Ich möchte keine Retortenhamburger essen,denn das ist nur der Anfang,es kann noch ekliger werden. -
Duriel
Mittwoch, 22.02.2012, 09:34 Uhr Die Überschrift ist schlecht gewählt. Alles Fleisch kommt von Stammzellen, denn Zellvermehrung machen nur Stammzelllen. Mir fehlt aber der Aufschrei der Religösen, die Stammzellen mehr Rechte/Würde als adulten Induvidien zuschreiben. Dabei würde keiner den Unterschied zwischen humanen und Rinderstammzellen erkennen. Ztammzellen muss man doch schützen, weil sie keine Gefühle oder Bewusstsein haben. Die Heilung von Millionen und die Welternährungernährung sind doch unwichtig. -
biobio
Dienstag, 21.02.2012, 17:41 Uhr Konsistenz ist natürlich auch ein wichtiger Aspekt. Hormone müssen sowieso dazu, damit überhaupt irgendwas wächst. Dann nimmt es doch verschiedenste Aromen an, vom Medium z.B. Auch ungewürzt schmeckt doch ein Lamm nach Lamm, ein Rind nach Rind und ein Huhn nach Huhn. Ich kann mir halt nicht vorstellen, wie in absehbarer Zeit genießbares Fleisch in großen Mengen im Labor gezüchtet werden soll. -
Luri
Dienstag, 21.02.2012, 17:29 Uhr @biobio Auch Fett besteht nur aus Zellen und Hormone können hinzugefügt werden. Was das Futter damit zu tun hat, weiß ich nich. Das bestimmt meines Wissens nur die Konsistenz des Fleisches, nicht aber seinen Geschmack. Und hinzu kommt sowieso die Tatsache, dass ein Großteil des Fleischgeschmacks durch die Würzung, Lagerung, etc. kommt. -
biobio
Dienstag, 21.02.2012, 17:22 Uhr Ohne Fett, ohne Hormone, ohne Futter, ohne Organismus eben? Ich glaube nicht, dass das nach Rind schmecken kann... -
Luri
Dienstag, 21.02.2012, 17:19 Uhr @mderbeste Das wäre dann Fleisch. Nur, dass es nich von lebenden Tieren stammt, sondern direkt aus deren Stammzellen entstanden wäre. @biobio Im Prinzip die selbe Antwort. Wenns aus den Stammzellen einer Kuh ist, schmeckts nach Rind. Ganz einfach. -
biobio
Dienstag, 21.02.2012, 17:13 Uhr Na mal ehrlich: Wonach sollte es denn schmecken?
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