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21.02.2012, 08:24 Uhr

Retter von "Titanic"-Passagierin wird geehrt

100 Jahre nach dem Untergang der "Titanic" zeichnet die Königliche Gesellschaft für Chemie in Großbritannien einen Chemiker aus, der seinerzeit einer Mitreisenden seinen Platz in einem Rettungsboot anbot und seitdem verschollen ist. Der 36-jährige René Jacques Lévy habe sich verabschiedet, sei dann auf Deck geblieben und später nie mehr gesehen worden, erklärte die Royal Society of Chemistry (RSC). Die britische Gelehrtengesellschaft stieß über die Archive einer Vereinigung für jüdische Genealogie in Frankreich auf Lévys Geschichte.

Der 1875 im französischen Nancy geborene Lévy emigrierte 1903 mit seiner Frau und seinen drei Töchtern nach Kanada. 1912 nahm er in Europa an einer Beerdigung teil und buchte für die Rückkehr nach Nordamerika einen Kabinenplatz an Bord der "Titanic". Dort lernte er eine US-Bürgerin kennen, die in ihrem Tagebuch berichtet, wie er und zwei andere Passagiere ihr beim Einsteigen in ein Rettungsboot halfen und beim Abschied riefen: "Auf Wiedersehen".

Nach den Worten von RSC-Präsident David Phillips ist der Untergang der "Titanic" vor 100 Jahren ein guter Anlass, "den Mut und die Ritterlichkeit eines unserer Kollegen zu ehren". Die "Titanic" hatte am 8. April 1912 im südenglischen Hafen von Southampton abgelegt. Eine Woche später stieß das als unsinkbar geltende Schiff auf seiner Jungfernfahrt nach New York mit einem Eisberg zusammen. Nur 700 der rund 2200 Menschen an Bord überlebten den Untergang im Nordatlantik.

© AFP

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146 Meinungen zu ""Titanic"-Retter wird geehrt"

  • Titanicboy
    Montag, 09.04.2012, 07:30 Uhr
    Ich bin von dem Schiff begeistert ich Habe es mir auch schon alls Modell nachgebaut. 5 Jahre habe ich gebraucht.
  • ainedab
    Donnerstag, 23.02.2012, 15:26 Uhr
    @amoro; Du magst das lustig finden aber mein Kollege hat genau das mit seiner Frau gemacht. Allerdings hat er ihr vorher natürlich mit der Kettensäge die Extremitäten abgesägt. War nicht witzig! Ihre Tochter hat darüber auch nicht gelacht. Und außerdem sind die bekloppten Sprüche schon so alt, dass mir damals schon die Rassel nicht mehr aus der Hand geflogen ist.
  • amoro
    Mittwoch, 22.02.2012, 14:14 Uhr
    Merkwürdig. Erinnert mich irgendwie an den Bericht der BILD Zeitung, in welchem berichtet wurde, dass ein Mann seine Frau durch den Fleischwolf geschickt hatte "BILD sprach exclusiv mit den Frikadellen"
  • hafter
    Mittwoch, 22.02.2012, 13:49 Uhr
    ..na das waren noch Zeiten, heute wäre das anders , zuerst die Reichen ins Rettungs Floss,..Gottschalk,Monika Piel,Jauch..der oberste Bank Fuzzi und seine Kumpels,hab doch glatt den Namen vergessen,.. ach und die beiden Post und Bahn -sanierer (falls die da alle an Bord wAren??) ..da wird mal kurz mit ein paar fünf hunderter Scheinchen gewedelt und schwupps ist man im Bötchen ,.... schöne Geschichte da oben,aber >meine< , sollt auch erwähnt werden,danke!
  • saksatnau
    Mittwoch, 22.02.2012, 13:48 Uhr
    wer zeichnet die aus die in den rettungsbooten waren und 1500 krepieren liessen. wie waere es mit der koeniglichen gesellschaft fuer chemie denn die rettungsboote waren nicht voll, und schon gar nicht uebervoll. im namen derer die gestorben sind "herzlichen dank ihr in den rettungsbooten"
  • donteka
    Mittwoch, 22.02.2012, 12:25 Uhr
    Bisschen spät..
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