14.07.2012, 13:25 Uhr
Kinder-Gräberfeld entdeckt
Unter den Straßen von Mexiko-Stadt haben Archäologen die Gräber von 15 Menschen entdeckt, die meisten davon Kleinkinder. Zwischen 1200 und 1300 n. Chr. wurden sie dort beigesetzt.
© Zoomin
Alle News vom: 14.
Juli 2012
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12 Meinungen zu "Kinder-Gräberfeld entdeckt"
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Harka
Friday, 20.07.2012, 08:28 Uhr @Scoop Ich sage nicht, dass es keine Menschenopfer gab, nur, dass da nicht dauernt rituelle Morde stattfanden, wie es von den auch so zivilisierten Spaniern zur Rechtfertigung ihrer eigenen Greueltaten gerne behauptet wird. -
Pudelfan
Tuesday, 17.07.2012, 13:34 Uhr Du lieber Gott noch mal "scoop" Das war nun mal damals so und das waren Rituale und uns steht es nicht zu über damalige Sitten und Gebräuche und Glaubensrichtungen zu urteilen. -
Scoop59
Tuesday, 17.07.2012, 13:12 Uhr @ Harka: Ihre Argumentation ist ja ganz nett, nur sollten Sie bedenken, dass Mexico-Stadt geografisch auf dem Gebiet der Stadt Tenochtitlán, also der Hauptstadt der Atzteken liegt. In diesem Zusammenhang sollten Sie sich dann mit den Opferriten dieses Herrscherstammes auseinandersetzen. Insebsondere die Opferriten für den Regengott Tlaloc erfoderten die Folter und Opferung von Kindern nach dem Motto viele Tränen, viel Regen und gute Ernte. Solange Hunapú sich selbst opfert, um der Menschheit das Licht zu geben, ist das seine Sache, aber über das Leben Anderer zu entscheiden und sie zu opfern eine andere. -
Harka
Sunday, 15.07.2012, 17:59 Uhr Und was lässt darauf schließen, dass es Opfer waren? Nichts. Wieder einmal setzen Dilletanten Vorurteile in die Welt. Aber das wundert nicht. Schon länger sind gewisse Forscher des Westens damit überfordert das Symbol des Totenkopfes mit dem Leben, der Sonne zu verbinden, wie es die Mexikas machten. Der Totenkopf stand für sie als Symbol für ihren Sohn der Mutter Gottes, der sich selbst verbrannte und so zur Sonne wurde, um den Menschen das Licht zu bringen. Sein Opfer erlöste die Menschen aus der Dunkelheit und fast alle angeblichen Totentempel der Maya waren in Wahrheit Sonnentempel. Sie wahren dem Leben geweiht, nicht dem Tod. Aber die Bedeutung des Totenschädels überfordert bis heute die in ihren Dogmen gefangenen Vertreter vorgeblich moderner Kulturen. -
changi6
Sunday, 15.07.2012, 15:44 Uhr ist ja nicht das erste mal das mann so was findet .und früher starben viele kinder im jungen alter ,wie auch immer ,meistens aus krankheit ,unterernärung usw... glaube nicht das die massakriert worden sind so wie es in den heutigen zeit in verschiedenen länder das vorkommt oder vorgekommen sei . -
skorpionfee
Sunday, 15.07.2012, 14:34 Uhr Stonejunkie was hat das eine mit dem anderen zu tun. Man kann eine Beschneidung auch aus ärztlicher Sicht sehen. In den Ländern in denen Jungen beschnitten werden,bekommen die Frauen weit weniger Gebärmutterhalskrebs.
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