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"Du Bastard" - Wenn Forschung interessant und lustig wird

Von Frank Aupperle

Physik

"Alles was sich verknäulen kann, verknäult sich auch!" Das ist das Gesetz, das amerikanische Forscher aufgestellt haben.

Die amerikanischen Wissenschaftler Dorian Raymer (Scripps Institution of Oceanography) und Douglas Smith (University of California, San Diego) benötigten Haare für ihre Forschung, die sie zu einer erstaunlichen Erkenntnis befähigt haben.

Ein Haufen von Fäden und Haaren - und beinahe alles andere auch - verwirrt sich unweigerlich und immer zu einem Knäuel oder einem Knoten. Die Kamm-Industrie wird es gerne hören.

Welcher der Ig-Nobel-Preise 2008 ist ihr Favorit? Welche wissenschaftliche Untersuchung fehlt und sollte dringend noch durchgeführt werden? Sagen Sie Ihre Meinung und diskutieren Sie mit.

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11 Meinungen zu ""Du Bastard" - Wenn Forschung interessant und lustig wird"

  • Jiyu
    Mittwoch, 15.10.2008, 17:27 Uhr
    also ich muss sagen, dassich kein stück gelacht habe...wie schon erwähnt haben mehrere wissenschafftler schon "erbsen gezählt" (mendel) und dabei wichtige erkenntnisse gemacht über die die fachwelt gelacht hat...naja...die heutige vererbungslehre wurde von einem mann begründet der ausgelacht wurde...daher sollte man nicht zu früh urteilen auch wenn solche forschungennatürlich kritisch hinterfragt werden sollten.
  • Sumpfding
    Mittwoch, 08.10.2008, 10:42 Uhr
    Wer mehr über die "IG"s wissen und auch ein paar Videos sehen möchte, dem sei die Heimseite der Gesellschaft ans Herz gelegt: http://improbable.com/ig/
  • chriroe
    Samstag, 04.10.2008, 14:05 Uhr
    für alle Kritiker: ich fand den Artikel einfach nur klasse und habe mich köstlich amüsiert.
  • Grille2008
    Samstag, 04.10.2008, 13:43 Uhr
    Also ich weiß ja nicht. Wie Gitarrengoettin schon sagte: Manche Forschungen mögen sich blödsinnig anhören aber es steckt meist ein größerer Zusammenhang dahinter. Die Sache mit den Schleimpilzen ist kein Stück lustig oder überflüssig sondern im Gegenteil sehr interessant! Oder könnt ihr erklären wie ein Haufen Zellen (Schleimpilze sind keine Pilze sondern eine Gemeinschaft von Zellen) dermaßen beeindruckende Fähigkeiten hat ohne auch nur eine Nervenzelle? Ich habe den Versuch mit dem Labyrinth schon in einer sehr guten BBC-Doku gesehn. Wieso das jetzt so lustig sein soll weiß ich wirklich nicht! Diese Leute von Harvard sollten nicht so herablassend sein.
  • Zordon
    Samstag, 04.10.2008, 13:35 Uhr
    In Bezug auf all die Kritik an der Recherche von GMX: Ich glaube nicht, dass der Artikel von GMX-Redakteuren geschrieben wurden, wenn es denn solche überhaupt gibt. Berichte finden sich oft genug auf vielen verschiedenen Seiten und sind höchstwahrscheinlich alle gekauft. Das muss jetzt weder gut noch schlecht sein, aber wollte es mal so anmerken. Am interessantesten fand ich das Ergebnis, dass teure Placebos effektiver sind als billige. Das Phänomen, das Geld Qualität macht taucht ja überall auf und sollte einen schon nachdenklich stimmen...
  • JoNikolas
    Samstag, 04.10.2008, 13:25 Uhr
    Gibt es keine Korrekturleser mehr? Ist ja peinlich - dieser Artikel wie viele andere hier.
  • maunzi
    Samstag, 04.10.2008, 09:41 Uhr
    Ja, unsere Welt ist wirklich amüsant... Und außerdem: Wer hat überhaupt das Recht zu bestimmen, was "lustig" ist und was nicht? Ist es die Komik an sich nicht auch schon wert, erforscht zu werden? By the way: gitarrengoettin, das mit den Bienen find ich total cool ;)
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