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Ich sehe was, was Du nicht siehst

Ich sehe was, was Du nicht siehst, und das ist gar nicht da – oder doch? Wenn man etwas sieht, das eigentlich nicht vorhanden oder real nachmessbar ist, unterliegt man einer optischen Täuschung.

Von Anja Eichler

Dabei wird die Tatsache ausgenutzt, dass die Wahrnehmung subjektiv ist und vom Gehirn beeinflusst wird. Unser Gehirn kann also Objekte größer oder farbiger darstellen als sie eigentlich sind. Es kann auch die Bewegung von Objekten vortäuschen und sogar Formen "erfinden".

Im Alltag können optische Täuschungen durchaus praktisch sein. Wie langweilig wäre es, sich einen Film anzuschauen wenn unser Gehirn die Sehreize so schnell verarbeiten würde, dass jedes statische Einzelbild und keine flüssige Bewegung mehr erkennbar wäre?

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Sie lesen gerade: Zehn optische Täuschungen. "Ich sehe was, was du nicht siehst": Lassen Sie sich nicht täuschen.