Dresdner findet Piratenschatz
(cmm) - Es könnte das Skript eines Hollywood-Films sein: Ein Büromensch, der sich den ganzen Tag mit Immobilien beschäftigt, taucht in seiner Freizeit nach verlorenen Schätzen. Dafür fährt er regelmäßig nach Indonesien und das letzte Mal hat es geklappt. Martin Wenzel findet einen Schatz im Wert von über zehn Millionen Dollar.
"Zuerst sieht alles auf dem Meeresboden nur verkrustet und wertlos aus. Aber wenn du dann den Schatz in den Händen hältst, ist das ein unbeschreiblicher Adrenalinstoß. Man wird Zeuge vergangener Zeiten", sagt der 42-jährige Dresdner gegenüber der "Bild"-Zeitung. Der bei Borneo gefundene Schatz besteht aus Kristallen, kiloweise Münzen, Schmuck, Silberbesteck und 400 Weinflaschen. Er soll von dem Piratenschiff "Forbes" stammen, das 1806 gesunken ist.
Zusammen mit seinem langjährigen Partner Klaus Keppler (71), der in Indonesien lebt, sucht der Dresdner nach Wracks von Piratenschiffen, die Schätze an Bord bergen könnten. Dieses Hobby ist kostspielig und braucht stetige Investoren. Diese Rolle übernimmt Martin Wenzel, der es sich aber nicht nehmen lässt, selbst mitzutauchen.
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specialty
Donnerstag, 30.07.2009, 09:20 Uhr Ausser; Wir haben alle unser Päkchen zu tragen. Nerv hier nicht rum. Wer war den der Kapitän des Piratenschiff und woher kam der Schatz? -
schwarzmaler
Donnerstag, 30.07.2009, 08:57 Uhr Ausser, ich habe Dich jetzt bei der Forenaufsicht gemeldet, weil Du es echt übertreibst. Zum Schatz: Glückwunsch!!! :-)) -
Taxijoe
Donnerstag, 30.07.2009, 08:08 Uhr Ausser mach nen Thread auf. Hier paßt das nicht. -
athleticoMadrid
Donnerstag, 30.07.2009, 07:08 Uhr Na ja, 50%-Abgabe - da ist es doch billiger wenn es erst gar keinen Erlös gibt!
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