Große Irrtümer der Forschung
2010 hatten Nasa-Wissenschaftler für weltweites Aufsehen gesorgt. Astrobiologin Felisa Wolfe-Simon und ihre Kollegen wollten ein Bakterium entdeckt haben, das einen der sechs chemischen Grundbausteine des Lebens - Phosphor - durch den giftigen Stoff Arsen ersetzen kann. Die Hoffnung war groß, mit dieser Erkenntnis leichter außerirdisches Leben zu finden. Nun hat sich herausgestellt: Die Forscher haben sich höchstwahrscheinlich geirrt. Damit treten sie in die Fußstapfen vieler anderer Wissenschaftler, die einmal auf dem Holzweg gewesen sind. Jetzt sind Sie gefragt: Welche dieser Wissenschafts-Irrtümer gab es wirklich und welche sind frei erfunden? Wir fordern Sie heraus!
5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen
Es liefert in Quasi-Echtzeit Daten über Bewegungen im Sonnensystem. >
Die seltenen Tiere tragen eine Mutation, sind aber ansonsten gesund. >
"Flüchtigkeitsfehler"? Sensations-Arbeit enthält kopierte Bilder. >