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Delphinmutter nimmt Abschied

Diese seltenen Bilder haben Boots-Touristen in Südchina gemacht: Ein Delphin trägt sein totes Junges auf dem Rücken auf die offene See hinaus. Forscher vermuten dahinter ein Trauerritual.

© Zoomin

Alle News vom: 20. Juli 2012 Zur Übersicht: Wissen

34 Meinungen zu "Delphinmutter nimmt Abschied"

  • Chumadi
    Tuesday, 20.11.2012, 17:19 Uhr
    wieder ein beweis, dass Delfine genauso schlau sind wie wir, aber auf einem anderen Niveau. Delfine würden zum beispiel nie Waffen herstellen oder Krieg führen.
  • WerWeissWasWird
    Tuesday, 20.11.2012, 16:31 Uhr
    Ich würde da sogar soweit gehen, zu sagen: Wir Menschen suchen nach Gründen, die uns auf eine höhere Ebene stellen. Letzten Endes gibts aber keine vernünftige Erklärung für die Liebe. Sie ist da, oder sie ist nicht da. Und da untescheiden wir uns überhaupt nicht.
  • WerWeissWasWird
    Tuesday, 20.11.2012, 16:27 Uhr
    Das Video ist berührend, und es macht mich auch betroffen. Ich habe nie Zweifel gehabt, dass Tiere wirklich in der Lage sind wirklich zu trauern. Und es gibt viele Beispiele, an denen ,an das beobachten kann, wenn man hinschaut. Gut, die Tiere können ihre Trauer nicht hinterfragen, aber spielt das wirklich eine so große Rolle? Es ist doch trotzdem Trauer und vorher war es behüten, bemuttern (oder bevatern). Das sind Liebesbeweise und, und dabei halte ich es für nicht entscheidend, ob sie "nur" aus dem Instinkt heraus erwachsen, oder aus Anderem. Unsere Liebe ist vielleicht auch nicht viel mehr. Kann man denn irgendetwas "aus Vernunft heraus" lieben. Oder aus Vernunft trauern. Nein, glaub ich nicht. Nur aus Gefühl, denke ich.
  • Lotusknospe
    Friday, 24.08.2012, 10:54 Uhr
    Auf der Seite "keiner-fliege" kann man bei Interesse mal weiterlesen, zu den gängigsten Fragen bezüglich Veganismus wird da geantwortet. Dass es falsch ist, empfindsame Lebewesen abzuschlachten, insbesondere mit solchen "Begründungen" wie: "ihre Körper schmecken mir", erklärt sich zwar eigentlich von selbst, aber dort wird auch auf Aspekte bezüglich der Ausbeutung für Eier und Muttermilch eingegangen. Beispielsweise hier - "Was ist mit Bio-Tierprodukten: http://www.keiner-fliege.de/was-ist-mit-bio-tierprodukten/ Ob diese unablässigen Misshandungen so weitergehen oder ein Ende nehmen, hängt direkt von unserem Verhalten als Verbraucher ab - es liegt an uns, zu wählen, ob wir das noch wollen, oder nicht.
  • IstEinzigartig
    Wednesday, 22.08.2012, 14:13 Uhr
    Süß, jetzt haben sich endlich zwei gefunden :-) Eine richtige Veganer-Freundschaft, das geht einem ja bis ins Fleisch, auuua!
  • Lotusknospe
    Monday, 06.08.2012, 12:41 Uhr
    @inFlux Da ich ab morgen wieder arbeiten muss, und mich vorerst aus dieser Diskussion verabschiede: Du kannst mich gerne privat zu dem Thema anschreiben, wenn ich hier auf einen Kommentar an mich erstmal nicht reagiere. Einen schönen Tag! :-)
  • Lotusknospe
    Monday, 06.08.2012, 12:19 Uhr
    @Ist Einzigartig "Das ist alles schön und gut, aber man hört bei Ihnen einfach raus, dass alles schwarz-weiß ist, es gibt die Guten, (diejenigen, die kein Fleisch essen) und die Bösen (die, die es tun...)" > An einer solchen Herangehensweise habe ich kein Interesse. Viel wichtiger ist mir, wie die Situation derjenigen aussieht, an denen Menschen gezielte Handlungen vornehmen. Beispielsweise wurden früher Operationen an Säuglingen ohne Betäubung durchgeführt, da man annahm, sie verfügten noch nicht über ein Schmerzempfinden. Heute weiß man um die Schmerzen, die man auf diese Weise verursacht hat. Analog dazu werden damals wie heute Ferkel ein paar Tage nach der Geburt betäubungslos kastriert (obwohl man heute sicher um deren Schmerzen weiß): http://www.youtube.com/watch?v=5n0RSAYJeI0 Bei verletzenden Handlungen sind mir die Umstände wichtig, und ob man diese ändern kann - weiß man um die Folgen der Eingriffe? Geschieht es aus Not, dass die Ferkel betäubungslos kastriert werden? Geschieht es aus Not, dass sie anschließend gemästet und umgebracht werden? Da ich keine Not erkennen kann, sind es für mich mehr als neutrale Handlungen, die gleichzeitig zu Leid führen - es sind Misshandlungen, bei denen das Interesse des Tieres, nicht verletzt zu werden, nicht respektiert wird. Was würde es für diese Einschätzung bringen, wenn ich auch noch die Menschen, ohne ihre Hintergründe zu kennen, bewerten würde? Mir ist wichtig, ob sie Gründe haben, die ich bislang nicht bedacht habe. Bei einer Geisteshaltung hingegen, die Misshandlungen aus Prinzip begeht, und jegliche Empfindung von Anderen aus Prinzip ignoriert, würde es mir vermutlich nicht gelingen, meinen Blick einzig auf Handlungen zu richten. Aber solange ich das nicht weiß - und ganz sicher kann ich das nie wissen - gehe ich nicht von einer solchen "Bösartigkeit" aus. "Zudem haben Sie meine anderen Fragen nicht beantwortet" > Wenn es den Eindruck macht, dass mein Gesprächspartner mit diesen Fragen das Wohl von Anderen im Sinn hat, finde ich das gut und oft motivierend. Wenn hingegen mit ihnen bewiesen werden soll, dass sowieso niemand ein "ethisch gutes" Leben führen kann, dass somit all die Kritik an Tiermisshandlungen nichts weiter als Heucheleien seien, was hat es dann für einen Sinn, darauf einzugehen? Für den Fall, dass ich mit dieser Einschätzung falsch liege: "Sie verzichten nämlich nicht auf Plastik" > Nein, tue ich nicht. Seit ich den Film "Plastic Planet" gesehen habe, ist mein Plastikverbrauch gesunken, beispielsweise kaufe ich keine Plastikflaschen oder Plastik-Einkaufstüten mehr. Vielleicht ist es auch möglich, noch weniger Plastik zu verbrauchen, wenn man vollständig selbstversorgend lebt. Eine realistische Option ist das für mich bislang noch nicht. "Sie verzichten nicht aufs Autofahren" > Mobilität ist für Menschen wichtig - insbesondere bei Krankenfahrten, Sicherheit, Lebensmitteltransporten, für Menschen mit Behinderungen etc. -, ich denke, dass das nicht einfach ignoriert werden kann. Da es mir bisher gut ging, nehme ich aber lieber das Fahrrad. Auto oder Führerschein besitze ich nicht und brauche es hoffentlich auch weiterhin nicht. "Sie verzichten nicht auf Medikamente, wenn Sie welche brauchen" > Mehr als das, was ich zuletzt schrieb, könnte ich jetzt auch nicht bringen. Wenn Du etwas daran kritisieren möchtest, könntest Du das bitte konkret machen? "Sie verzichten nicht aufs Heizen Ihrer Wohnung" > Ja, im Winter heize ich meine Wohnung. Wenn Du jetzt ernsthaft vorschlägst, von nun an den ganzen Winter komplett ohne Heizwärme zu leben, bitte ich nochmal zu bedenken: wir Menschen sind empfindungsfähige Tiere. Es ist also keine "Tierleid-freie" Lösung, sich selbst Schaden zuzufügen, um anderen Lebewesen Leid zu ersparen. "Und diese DInge sind für unsere Natur weitaus bedrohlicher, als mal zwischendurch ein Stückchen Fleisch zu essen!" > Da unsere Natur ein Lebensraum für uns und für andere Tiere ist, stimme ich zu: es wäre nicht sehr weise, sie zu zerstören. Da unser Wohl (das eines jeden Tieres) von einem intakten Lebensraum abhängt, wäre das auch das Gegenteil von einer veganen Lebensweise. Wenn Du eine Studie oder einen Artikel für diese Aussage zur Hand hast, würde mich das interessieren. Neben dem Blick auf "die Natur" als Ganzes, finde ich allerdings auch den Blick aufs Individuum wichtig. Für mich wäre es nicht ok, wenn jemand "ein Stückchen" meines Körpers essen wollte - selbst wenn das der Natur als Ganzem nicht schadet...
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