Tiger sitzen an der Grenze fest
Neun Königstiger und sieben afrikanische Löwen sitzen seit zwei Monaten in Transportkäfigen in Paraguay fest. Die Zootiere dürfen dort nicht auftreten, das Land wegen Zoll-Problemen aber auch nicht verlassen.
© Zoomin
Alle News vom: 27.
August 2012
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15 Meinungen zu "Tiger sitzen an der Grenze fest"
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astra1971
Monday, 27.08.2012, 15:54 Uhr Artgerechte Haltung? Ein Elefant, an Vorder- und Hinterbein angekettet, ein Delfin, der durch einen Reifen springt, ein Seelöwe, der einen Ball balanciert - artgerecht? Kacheln, Gitter, Gräben, Panzerglas - artgerecht? Einiges hat sich seit Gründung der bürgerlichen Zoos im 19. Jahrhundert geändert. Viele Käfige und Gehege sind größer geworden, künstliche Strukturen und Maßnahmen zur »Anreicherung« der Käfige und Gehege sowie zur Beschäftigung sollen die Gefangenschaft erträglicher machen. Doch es bleibt lebenslange Gefangenschaft. Jede Bewegung endet nach wenigen Metern an der immer gleichen Grenze. Vor allem ist es ein fremdbestimmtes Leben. Lebensraum, Tagesrhythmus, Tagesablauf, Futter, Fütterungszeit, Zusammensetzung der Gruppe, Partnerwahl, Paarungszeit, alles wird vom Menschen bestimmt. Stahlstangen und Seile können einem Schimpansen keinen Baum ersetzen, ein Stück Fleisch, das an einem Stahlseil durchs Gehege gezogen wird, einem Raubtier nicht die Jagd. -
Danyco
Monday, 27.08.2012, 15:16 Uhr einer schrieb: "Diese Tiger gehören in die Freiheit" Welche Freiheit? Es gibt auf dem ganzen Globus kaum noch ein Gebiet, das als Lebensraum für diese Tiere groß genug ist. Überall werden sie von Viehbesitzern illegal erschossen oder ihnen wird von Landwirten der natürliche Lebensraum zerstört, die Wälder in Getreidefelder umwandeln, um die Weltbevölkerung ernähren zu können. Hinter den Landwirten stehen gigantische Agrarkonzerne, die mit Unterstützung der Regierungen agieren, damit es keine Hungeraufstände geben kann, die zum Sturz der Machthaber führen könnten. Deshalb haben die Agrarkonzerne grünes Licht. Die Gewinnspanne bei den Spekulationen mit Getreide (Biosprit) tut ihr übriges. Am Schlimmsten von allen sind aber die Naturschützer. Wegen deren Bürokratie ist es quasi unmöglich die aussterbenden Tiere privat zu züchten. Und der Staat macht das mehr symbolisch, weil die Bevölkerung das Steuergeld lieber anders einsetzen möchte als für teure Nachzüchtungsprogramme. Schon 10.000 BC haben die Steinzeitmenschen den Säbelzahntiger und Mammut ausgerottet mit nichts als mit Speeren und Pfeil und Bogen. Wozu unsere Vorfahren immerhin jahrtausende gebraucht haben, das schafft der moderne Mensch in einem Bruchteil der Zeit. Unsere Enkel werden wohl diese Tiere nicht mehr streicheln können, wenn die Bürkoratie nicht endlich abgeschafft wird, damit Privatleute diese Tiere in ihren Villen privat halten können. Nur dann haben sie noch eine Überlebenschance. Hauskatzen und Hunde leben ja auch nicht in freier Wildbahn und sind trotzdem nicht vom Aussterben bedroht; Eben weil hier die bürokratischen Hürden niedriger sind. Wenn die Bürokratie bei Hunden und Katzen so hoch wäre wie bei Raubkatzen, dann wären auch Hunde und Katzen längst akut vom Aussterben bedroht, weil man sie aus bürokratischen Gründen nicht zu Hause halten könnte. In freier Wildbahn haben die Tiere eh keine Chance mehr bei 7000000000 Menschen, deren Population unnatürlich exponentiell ansteigt. Bei keinem anderen Tier (als dem Mensch) steigt die Population so unnatürlich (weil exponentiell) an. In 1000 Jahren ist der ganze Planet nur noch eine einzige Stadt und Tiere wird es nur noch als Haustiere geben. -
Danyco
Monday, 27.08.2012, 14:51 Uhr die armen Tiger.... Da sieht man, was für Schweine Naturschützer in Wirklichkeit sind. Wegen den großen linken "Naturschutzorganisationen" ist kaum noch ein weltweiter privater Verkehr mit vom Aussterben bedrohten Tieren möglich. Ergebnis: Die Aussterberate der Tiere wurde dank der "Tierschützer" dramatisch erhöht, weil reiche Privatleute seit dem Washingtoner Abkommen keine geschützen Arten mehr zu Hause züchten dürfen und der Bestand in den natürlichen Lebensräumen immer mehr abnimmt (nur noch ein paar hundert weiße Raubkatzen weltweit!), weil der Lebensraum wegen der Weltbevölkerungszahl ( 7 Mrd.) überall in Nutzfläche umgewandelt werden muss. Die Lösung wäre so einfach: Man müsste nur weltweit erlauben, dass Gorillas, Orangs und Raubkatzen von reichen Leuten als Haustiere gehalten werden dürfen. Dann wären diese Tiere genausowenig vom Aussterben bedroht wie Hunde und Hauskatzen. In freier Wildbahn haben die Tiere sowieso keine Chance, weil es kaum noch Gebiete sind, die groß genug sind. Wenn man sie füttert können sie aber auch in einer Villa artgerecht leben. Und wer gebissen wird ist selbst schuld. Hauptsache die letzten 100 weißen Raubkatzen können überleben. Die Bürokratie verurteilt diese schönen Tierarten zum Aussterben. Und der Staat würde nie genügend Steuergelder für ihre Rettung ausgeben, Privatleute würden ihre Tiere dagegen schon durchbringen und zum Tierarzt bringen. Schande über die Naturschützer. Sie sind schuld, dass die Tiere weltweit aussterben! -
Puma1949
Monday, 27.08.2012, 14:40 Uhr DAS ist Tierquälerei! Auswildern kann man sie wohl nicht mehr, aber sie sollten an jeglicher Bürokratie vorbei sofort in Freigehege kommen. Mit genügend Geld und Garantien wäre das sicher möglich. Wo sind denn jetzt alle die "Stars" die sich angeblich so für die leidende Kreatur einsetzen??? Tja, ein übellauniger Tiger in einem Mini-Käfig ist halt nicht so niedlich als Accessoire wie ein dunkelhäutiges, für diesen Zweck extra gewaschenes Baby auf dem Arm einer weißen Frau. Das einzige Glück dabei ist, dass gerade Tiger bezüglich heiß/kalt, nass/trocken einiges aushalten, sonst wären sie wohl ohnehin schon tot. -
knalltuete2
Monday, 27.08.2012, 13:27 Uhr <-- des Tigers Zahn Wenn der Tiger keinen Reisepass dabei hat, dann kann er auch nicht einreisen. Jetzt tut er ganz unschuldig und macht einen auf Mitleid. Dabei behauptet dieser Schlawiner doch blos, dass er bei uns Urlaub machen will. Der Tiger frisst nun mal am liebsten Menschen, dass sollten ja nun alle kapiert haben. Der will nur hierher, damit er sich hier unsere ganzen Pflegerinnen schmecken lassen kann. Außerdem nimmt er uns die Arbeitsplätze weg. Aber die Gutmenschen und Ökos wollen ihn ja am liebsten gleich in die Arme schließen. -
mustang65gt
Monday, 27.08.2012, 12:44 Uhr Wenn man so etwas mieses sieht, dann ist es ja kein Wunder, wenn die Raubtiere, die Freiheit gewöhnt sind und gegen ihre Natur gehalten werden, ausrasten und Menschen killen... -
inge123
Monday, 27.08.2012, 12:37 Uhr Es ist mir in der heutigen Zeit unverständlich, daß viele, viele Menschen so gedankenlos mit Tieren umgehen, in einer so meine ich doch aufgeklärten Zeit. Für mich ist das eine absolute Tierquälerei. Und Wildtiere gehören auch nicht in einen Zoo. Man sollte die verantwortlichen Personen auch mal 2 Monate in enge Käfige stecken, wo sie auch noch ihre Notdurft verrichten sollten. Aber Tiete haben einfach keine Lobby. Ein Skandal.
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