Meteorit trifft russische Schule
Die Rede war zunächst von vier Verletzten. Sie waren vermutlich von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden. Teile des Meteoriten seien in Häuser eingeschlagen und hätten Dächer und Scheiben zertrümmert, hieß es.
Medien berichteten, dass sich viele Bürger an die Behörden mit der Bitte um Hilfe gewandt hätten. Demnach gab es weitere Verletzte. Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen, berichtete der Staatskonzern Rosatom laut Agenturberichten.
Vizeregierungschef Dmitri Rogosin sprach sich für eine internationale Initiative zur Errichtung eines Schutzsystems aus, mit dem nicht nur frühzeitig vor gefährlichen Objekten aus dem Weltall gewarnt, sondern diese auch zerstört werden können.
Weder Russland noch die USA hätten die Möglichkeit zur Abwehr solcher Objekte, meinte der für die Raumfahrt zuständige Politiker. Eine Kommission der russischen Rüstungsindustrie werde sich nun mit dieser Frage befassen, kündigte Rogosin an.
Mit dem Asteroid 2012 DA14, der heute Abend um 20.24 Uhr Mitteleuropäischer Zeit an unserem Planeten in weniger als 28.000 Kilometern Entfernung vorbeischrammen wird, hat der Vorfall in Russland wohl nichts zu tun.
213 Meinungen zu "Russland: Meteoriten-Regen "
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vaffanculo2014
Freitag, 15.02.2013, 17:17 Uhr ungewöhnlich aber ist durchaus, das solche "möglichen begleiter" vor dem brocken ankommen, wahrscheinlicher wäre danach... ---------------------- tja wenn die eine Runde durch haben dann ist der vordere hinten... ganz logische gesetzmäßigkeit -
HyCell
Freitag, 15.02.2013, 16:06 Uhr @ Pragmatix S.29 Das die Stadt Bielefeld im grunde nicht existiert weil Sie auf keiner Karte etc vermerkt ist, ist nicht neu.. .. Aber ich glaube ich scheine deine Ironie zu verstehen, auch wenn ich diese "unlustig" finde ;-) Also dann^^ -
baroonhicks
Freitag, 15.02.2013, 13:19 Uhr ob das begleiter waren oder nicht... man wird sehen... als ein sehr unwahrscheinliches aber mögliches einschlaggebiet wurde bulgarisch-griechische grenze und nordwestlich davon errechnet... ungewöhnlich aber ist durchaus, das solche "möglichen begleiter" vor dem brocken ankommen, wahrscheinlicher wäre danach... -
EndersGame
Freitag, 15.02.2013, 13:03 Uhr Hmmm... "Begleiter von DA14"? Das Ereignis fand um 4:30 MEZ statt, die Begegnung mit DA14 ist gegen 20:30 MEZ. In den 16 Stunden dazwischen bewegt sich die Erde mit einer Geschwindigkeit von ca. 107.000km/h also grob 1,7Mio km weiter. Die Eigengeschwindigkeit von DA14 ausser Acht lassend ist das also grob die Distanz zwischen dem Meteoriten von heut morgen und DA14... kann man da von "Begleiter" sprechen??? -
baroonhicks
Freitag, 15.02.2013, 12:47 Uhr einfach den jetzigen tag geniessen und sich auf den morgigen freuen... die wahrscheinlichkeit an einem solchen ereigniss zu sterben ist äusserts gering, bezogen auf die möglichen einschlagsflächen wir menschen fühlen uns so selstam sicher, dabei fliegen wir auf einem rohen Ei, innen mit heisser Magma gefühlt, mit einem irren Zacken durch einen Raum der gefüllt ist mit Explusionssplittern... -
WerWeissWasWird
Freitag, 15.02.2013, 12:15 Uhr Aber Putin hats nicht erwischt..... ( es trifft immer die Falschen) -
vaffanculo2014
Freitag, 15.02.2013, 12:00 Uhr Trotzdem dürfen sie hier ihre Meinung schreiben. Schlimmer finde ich es, wenn ein "Profi" denkt er wüsste alles, dabei aber genau so ein Laie ist. -------------------------------------------------- Auch ein Profi wenn es denn einen geben würde könnte nicht das Rad neu erfinden... es gab schon immer Einschläge und wird es immer geben... wer uns nun schneller ausrottet ein Einschlag oder wir uns selber... unwichtig... das Leben wird auf alle Fälle weiter gehen ;)
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