Der Winter hüllt die Felder und Wälder in eine weiße Schneedecke ein. Aber diese wilden Tiere sind an die kalte Jahreszeit gut angepasst.

Was ist denn hier passiert? Das Eichhörnchen blickt verwirrt auf die weiße Landschaft. Zum Glück hat es genügend Nüsse gesammelt.
Dieser Buntspecht wurde von dem Schneegestöber überrascht. Seine Federn schützen ihn allerdings vor der Kälte.
Mit weißer Nase tritt dieses Wildschwein aus dem Dickicht. Es hat vermutlich gerade nach Futter gesucht.
Wenn der erste Schnee fällt, beginnt der Überlebenskampf für die Tiere im Wald. Diese Rehe suchen auf einer frisch verschneiten Wiese nach Futter. Das dicke Fell schützt sie vor den eisigen Temperaturen.
Rot leuchtet das Fell des Fuchses zwischen den Bäumen hervor. Von dort aus hat er die Umgebung wunderbar im Blick.
Klein, dick und flauschig: Die Wildkatze stapft gemütlich durch den Schnee.
Kaum zu sehen ist dieser weiße Hermelin. Er hat eine optimale Tarnfarbe für die kalte Jahreszeit.
Auf Samtpfoten schleicht der Luchs durch den Wald.
Nanu, was macht denn der Braunbär außerhalb seiner Höhle? Eigentlich sollte der pelzige Genosse Winterschlaf halten.
Dieses Rotkehlchen ist so leicht, dass der Schnee unter seinen Füßen gar nicht nachgibt.
Der Schneehase wird seinem Namen mehr als gerecht: Nicht nur seine Farbe lässt ihn beinahe gänzlich verschwinden, er kann sich im Winter auch optimal fortbewegen.
Steinböcke können an steilen Wänden mühelos herumklettern. Der Schnee vermindert die Trittsicherheit der Tiere dann aber doch ein wenig.