Am Osterwochenende endet die Winterzeit. Dann stellt sich wieder die Frage: Uhren vor oder zurück stellen? Mit diesen Merksätzen fällt die Antwort vielleicht leichter.

Das Wichtigste vorweg: In der Nacht von Samstag auf Ostersonntag werden die Uhren für die Sommerzeit um eine Stunde vorgestellt.

Seit mehr als 30 Jahren gibt es in Deutschland nun schon die derzeit gültige Zeitumstellung. Trotzdem haben sich die wenigsten Menschen daran gewöhnt. Ob Laien oder Experten: Vielen wäre es lieber, wenn es die Zeitumstellung gar nicht gäbe! Da wir uns das aber nicht aussuchen können, machen wir es uns am besten so leicht wie möglich. Und mit Eselsbrücken weiß wirklich jeder, was die Uhr geschlagen hat.

Das sind die besten Eselsbrücken zur Zeitumstellung
Im Frühling stellt man Tisch und Stühle vor/auf die Terrasse, im Herbst stellt man sie zurück ins Haus.
"Im Winter gibt es Winterschlaf." Eine Stunde mehr Schlaf, denn die Uhren werden zurückgestellt.
Im Sommer wird die Uhr vorgestellt: Sommer - vor - beides "o". Im Wünter wird die Uhr zurückgestellt - beides "ü".
"Spring forward, fall back", lautet ein englisches Sprichwort. Das bedeutet so viel wie "vorwärts springen, zurück fallen". "Spring" heißt aber auch Frühling und "fall" Herbst.
Im Winter sind die Temperaturen im Minus-Bereich, im Sommer wieder im Plus-Bereich.
"Früher aufstehen im Frühjahr", denn die Uhr wird vorgestellt und die Schlafzeit verringert sich um eine Stunde.
Die 2-3-2-Regel: Im Frühjahr wird die Uhr von 2 auf 3 gestellt. Im Herbst von 3 auf 2.
Im Frühjahr, wenn es wieder wärmer wird, dehnt sich die Zeit aus - die Uhr wird vorgestellt. Im Herbst, wenn es wieder kälter wird, zieht sich die Zeit zusammen - die Uhr wird zurückgestellt.
Der Sommer ist etwas Positives - also vorstellen. Der Winter negativ - zurückstellen.
Im Frühling "kommen" mehr leicht bekleidete Frauen "vor". Im Herbst geht das dann zurück.

(rh/ah/far)