Zur mobilen Ansicht wechseln

22.03.2013, 17:50 Uhr

US-Trainer Klinsmann: "Keine Angst" vor Entlassung

Köln (dpa) - Jürgen Klinsmann hat "keine Angst" vor einer Entlassung als Coach der US-Nationalmannschaft.

Der ARD-Sportschau sagte der ehemalige Fußball-Bundestrainer, er sei sogar froh, dass in seiner Wahlheimat solche Debatten geführt würden: "Das zeigt doch, dass der Fußball in den USA interessanter wird und einen anderen Stellenwert erreicht."

Nach dem 1:2 gegen Honduras im ersten WM-Qualifikationsspiel für die Endrunde 2014 in Brasilien hatte es in US-Medien Kritik an der Arbeit des einstigen Bayern-Trainers gegeben. Anonyme Aussagen seiner Spieler, die seinen Führungsstil und seine taktischen Fähigkeiten infrage stellten, kann Klinsmann "nicht ernst nehmen. Ich habe mit der Mannschaft darüber gesprochen, und wir ziehen weiterhin an einem Strang, auch wenn es immer enttäuschte Spieler geben wird."

Das Klinsmann-Team trifft in der WM-Qualifikation auf Costa Rica und hat danach in Mexiko und Jamaika zwei Auswärtsspiele.

In dem Beitrag bezeichnete Klinsmann sich auch als "größten Fan" der DFB-Auswahl und wünscht der Mannschaft seines Nachfolgers Joachim Löw "irgendwann auch mal einen Titel".

Alle News vom: 22. März 2013 Zur Übersicht: WM 2014

1 Meinungen zu "Klinsmanns Stuhl wackelt"

  • Shenlong
    Sonntag, 05.05.2013, 13:02 Uhr
    "Spieler kritisieren Führungsstil und Taktikvorgaben" Sie wären nicht die Ersten...

Die "Selecao" bereitet der Nation vor der Heim-WM riesige Sorgen. >

Brasiliens Fußballtempel entwickelt sich zum Millionengrab. >

Will in der Nationalelf jüngeren Spielern den Vortritt lassen: Andrea Pirlo beendet 2014 seine Natio

Italiener will nach der WM 2014 Platz für die Jugend machen. >


Internet Made in GermanyWEB.DE 2013 - Marke des JahrhundertsIhr WEB.de-Postfach ist grünWeb.de unterstützt Unicef

Sie lesen gerade: Klinsmanns Stuhl wackelt. Spieler kritisieren Führungsstil und Taktikvorgaben des US-Coaches.