US-Trainer Klinsmann: "Keine Angst" vor Entlassung
Der ARD-Sportschau sagte der ehemalige Fußball-Bundestrainer, er sei sogar froh, dass in seiner Wahlheimat solche Debatten geführt würden: "Das zeigt doch, dass der Fußball in den USA interessanter wird und einen anderen Stellenwert erreicht."
Nach dem 1:2 gegen Honduras im ersten WM-Qualifikationsspiel für die Endrunde 2014 in Brasilien hatte es in US-Medien Kritik an der Arbeit des einstigen Bayern-Trainers gegeben. Anonyme Aussagen seiner Spieler, die seinen Führungsstil und seine taktischen Fähigkeiten infrage stellten, kann Klinsmann "nicht ernst nehmen. Ich habe mit der Mannschaft darüber gesprochen, und wir ziehen weiterhin an einem Strang, auch wenn es immer enttäuschte Spieler geben wird."
Das Klinsmann-Team trifft in der WM-Qualifikation auf Costa Rica und hat danach in Mexiko und Jamaika zwei Auswärtsspiele.
In dem Beitrag bezeichnete Klinsmann sich auch als "größten Fan" der DFB-Auswahl und wünscht der Mannschaft seines Nachfolgers Joachim Löw "irgendwann auch mal einen Titel".
1 Meinungen zu "Klinsmanns Stuhl wackelt"
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Shenlong
Sonntag, 05.05.2013, 13:02 Uhr "Spieler kritisieren Führungsstil und Taktikvorgaben" Sie wären nicht die Ersten...
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