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Diese Hollywood-Stars wurden gefeuert

Natalie Portman wurde ursprünglich neben Leonardo DiCaprio als Hauptrolle in "William Shakespeares Romeo + Julia" (1996) gecastet. Doch die damals 14-Jährige war zu klein für die Rolle.

2013 kam der Film "Gravity" in die Kinos. Ursprünglich war die Hauptrolle mit Robert Downey Jr. besetzt. Laut Regisseur sei er aber nicht der richtige Darsteller für die Figur gewesen.

Megan Fox, bekannt aus der Filmreihe "Transformers", sollte eigentlich auch im dritten Teil den weiblichen Part übernehmen. Doch während der Dreharbeiten kam es zum Streit mit Regisseur Michael Bay.

Nach 18 Tagen am Set von "Panic Room", in dem Nicole Kidman die Mutter Meg Altman spielen sollte, musste sie die Dreharbeiten abbrechen. Sie hatte sich bei einer anderen Produktion das Knie verletzt.

Für seine Rolle in "In meinem Himmel" nahm Ryan Gosling zehn Kilo zu - er hatte seine eigenen Vorstellungen von der Figur. Davon war Regisseur Peter Jackson nicht gerade begeistert.

In "Her" verliebt sich Joaquin Phoenix in ein Computerbetriebssystem. Die Computer-Stimme wurde von Samantha Morton gesprochen. Die gefiel dem Regisseur aber nicht – Scarlett Johansson übernahm.

In "Brooklyn Blues" sollte Richard Gere sein Schauspieldebüt feiern. Doch wenige Tage nach Beginn der Dreharbeiten geriet er in Streit mit einem Teil der Crew und einigen Schauspielkollegen am Set.

Sechs Wochen nach den Drehs von "V wie Vendetta" stellten die Produzenten fest, dass James Purefoy doch nicht der Richtige für die Rolle des V war - seine Stimme klang nicht bedrohlich genug.

Während der Dreharbeiten zu "Aliens - Die Rückkehr" wurde James Remar ganz plötzlich von Regisseur James Cameron gefeuert und durch Michael Biehn ersetzt. Die Begründung: "kreative Differenzen".

Kurz vor den Dreharbeiten für den ersten Teil der "Der Herr der Ringe"-Reihe beschloss Regisseur Peter Jackson, dass Stuart Townsend nicht für die Rolle des Aragorn geeignet sei.

In der Liebeskomödie "Beim ersten Mal" sollte Anne Hathaway die Hauptrolle spielen. Doch als sie herausfand, dass sie in einer Szene ein Kind entbinden sollte, war ihr das zu unangenehm.

An der Seite von Arnold Schwarzenegger sollte Jean-Claude Van Damme den "Predator" im gleichnamigen Film spielen. Nach zwei Tagen verließ er das Set, weil er keine Lust auf sein Kostüm hatte.

Kevin Spacey wurde im Zuge der #metoo-Debatte wegen sexueller Nötigungen angeklagt. In der Folge schmiss Netflix den Schauspieler nach fünf Staffeln aus der Serie "House of Cards".

2000 engagierten die Produzenten von "American Psycho" den noch wenig bekannten Christian Bale für die Titelrolle. Doch als Leonardo DiCaprio sein Interesse für die Rolle kundtat, wurde er entlassen.

Eric Stoltz arbeitete fünf Wochen am Set des ersten "Zurück in die Zukunft"-Films, bevor dem Regisseur auffiel, dass Stoltz nicht "das Besondere habe", um Marty McFly "unvergesslich zu machen".

Nach der dritten Staffel der Sitcom "Der Prinz von Bel-Air" tauschte man die Schauspielerin der Vivian Banks aus: Janet Hubert hatte sich nicht mit Hauptdarsteller Will Smith verstanden.

Für die Hauptrolle in "Can You Ever Forgive Me?" wurde ursprünglich Julianne Moore gecastet. Wegen "kreativer Differenzen" mit Regisseurin Nicole Holofcener, wurde sie durch Melissa McCarthy ersetzt.

Wegen aufrührerischer Kommentare und weil er sich weigerte, einen Drogenentzug zu machen, wurde Charlie Sheen bei "Two and a Half Men" rausgeschmissen - Ashton Kutcher übernahm.

Nachdem er sich angeblich homophob gegenüber Serienkollege T.K. Knight geäußert hatte, wurde Isaiah Washington umgehend vom Set der Serie "Grey's Anatomy" gefeuert.

Wie ihre Rolle Jenny Humphrey war auch Schauspielerin Taylor Mommsen nicht sonderlich zuverlässig. Nach vier Staffeln "Gossip Girl" wurde sie deshalb aus der Serie geschmissen.

Von 1984 bis 1991 spielte Lisa Bonet Denise Huxtable in "Die Bill Cosby Show". Als sie 1987 "Angel Heart" drehte, waren die Macher der "Bill Cosby Show" von den expliziten Sexszenen nicht begeistert.