Clever Nudeln kochen

So wird Ihre Pasta perfekt

Nudeln brauchen Platz zum Schwimmen, sonst brechen sie oder kleben am Boden fest. Kochen Sie die Pasta in einem hohen Topf, der zu drei Viertel mit Wasser gefüllt ist.

Die Menge an Nudeln einzuschätzen ist gar nicht so leicht. Werden die Nudeln als Hauptspeise serviert, sollten 100 bis 125 Gramm rohe Nudeln pro Person ausreichen.

Als Faustregel für die Wassermenge gilt: Pro 100 Gramm Nudeln nehmen Sie einen Liter Wasser. Den Deckel sollten Sie besser nicht auf den Topf legen, sonst kocht das Wasser über.

Um ein Überkochen auch ohne Deckel zu verhindern, legen Sie einfach einen Holzlöffel auf den Topf.

Und wie viel Salz? Auf 100 Gramm Nudeln und einen Liter Wasser sollte circa 10 Gramm kommen. Wenn Sie salzen, bevor das Wasser kocht, erhöht sich der Siedepunkt, die Zubereitungszeit verlängert sich.

Zu viel Salz können Sie durch eine rohe geschälte Kartoffel ausgleichen. Sie wird im Topf das überschüssige Salz aufnehmen und das Gleichgewicht wiederherstellen.

Nudeln nicht unter kaltem Wasser abschrecken, dann verbinden sie sich nicht mehr mit der Soße. Lieber sofort Pasta und Soße mischen.

Schütten Sie das Nudelwasser nicht weg, sondern nutzen Sie es, inklusive der enthaltenen Stärke, als Binder für Ihre Soße. Das sorgt für noch mehr Sämigkeit.

Wollen Sie die Nudeln nicht direkt mit der Soße vermischen, hilft gegen unerwünschte Klebrigkeit ein kleines Stück Butter, das Sie unter die fertigen Nudeln mischen.

Lassen Sie Öl beim Pasta-Kochen weg, es schwimmt nur oben, den untergetauchten Nudeln wird es nichts nützen. Rühren Sie besser alle drei Minuten um, das hilft gegen Verkleben.

Sparen Sie Strom und Zeit: Kochen Sie das benötigte Wasser für die Nudeln im Wasserkocher vor und schütten es dann in einen Topf um.

Canneolloni befüllen kann manchmal schwer sein. Statt einen Teelöffel zu verwenden, machen Sie es einfach mit den Fingern! Oder Sie nutzen einen Spritzbeutel mit einer breiten Tülle.