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Die gefährlichsten Pflanzen der Welt

Eibe (Taxus baccata)

Essen sollte man die beliebte Heckenpflanze auf keinen Fall - sie ist hochgiftig und ihr Genuss kann tödlich sein.

Schwarze Tollkirsche (Atropa belladonna)

Sie ist heute zwar Teil vieler Medikamente. In großem Maß kann die Beere den Körper aber vergiften - und sogar tödlich sein.

Alraune (Mandragora)

Sie dürfte "Harry Potter"-Fans als schreiende Pflanze ein Begriff sein. In der Realität kann ihr Genuss zu geröteter Haut, rasendem Puls und sogar Atemlähmung führen.

Manchinelbaum (Hippomane mancinella)

Sie wird in Südamerika auch "Manzanilla de la muerte" (Äpfelchen des Todes) genannt. Und das nicht grundlos: Ihre verlockenden Früchte können zum Tod führen.

Diptam (Dictamnus albus)

Seine rosa Blüten sind vielleicht ein schöner Anblick. Doch seine ätherischen Öle enthalten eine hochentzündliche Flüssigkeit. Nicht grundlos heißt der Diptam also auch "Brennender Busch".

Paternostererbse (Abrus precatorius)

Die knallroten Beeren werden in vielen Regionen traditionell zu Schmuck verarbeitet. Doch schon der Konsum einer Beere kann tödlich sein: Ihre Samen enthalten hochgiftiges Abrin.

Gefleckter Schierling (Conium maculatum)

Der griechische Philosoph Sokrates soll gestorben sein, nachdem er einen giftigen Trank daraus getrunken hat. Die hierzulande einheimische Pflanze löst Brennen im Rachen sowie Störungen des Nervensystems aus.

Zerberusbaum (Cerbera odollam)

Seine Früchte können für den Menschen innerhalb weniger Stunden zum Tod führen und waren so früher ein verbreitetes Gift für Mord.

Wunderbaum/Rizinus (Ricinus communis)

Aus ihm kann man zwar das als Heilmittel bekannte Rizinusöl gewinnen. Doch nur zwei Samen des Baumes können für den Menschen tödlich sein.

Blauer Eisenhut (Aconitum napellus)

Er gilt als giftigste Pflanze Europas. Wer sie ohne Handschuhe anfasst, könnte das bereuen: Hautkontakt kann zu Lähmungen führen, der Konsum sogar zum Tod.