Vorsicht, Verwechslungsgefahr!

Diese Promis tragen den gleichen Namen

Kate Hudson trägt weder den Nachnamen ihrer Mutter Goldie Hawn, noch den ihres Stiefvaters Kurt Russell. Der Hollywoodstar hat den Namen ihres Vaters Oliver Hudson.

Um nicht mit der Schauspielerin verwechselt zu werden, gab sich Sängerin Katheryn Elizabeth Hudson noch vor ihrem Durchbruch den Namen Katy Perry - in Anlehnung an den Geburtsnamen ihrer Mutter.

Rebecca Ferguson war zuletzt 2019 in "Doctor Sleeps Erwachen" im Kino zu sehen. Ihre Namensvetterin macht bereits seit 2010 Schlagzeilen.

Sängerin Rebecca Ferguson belegte bei der britischen Castingshow "X-Factor" den 2. Platz - der Beginn einer ansehnlichen Karriere. Die Soulsängerin hatte bislang vier Alben in den britischen Top Ten.

Als Künstler war Phil Collins 2006 für den renommierten Turner Prize nominiert. 2016 brachte er unter dem Titel "Tomorrow Is Always Too Long" seine filmische Liebeserklärung an die schottische Stadt Glasgow ins Kino.

Der weitaus bekanntere Phil Collins ist natürlich dieser hier. Ursprünglich Schlagzeuger der Prog-Rock-Band Genesis, avancierte er in den 80-ern zu einem der erfolgreichsten Pop-Sänger aller Zeiten.

Als Fotograf und Installations-Künstler machte sich der Brite Steve McQueen in den 90-ern einen Namen. 2013 räumte sein Sklaven-Drama "12 Years A Slave" bei den Oscars ab.

Einen Oscar hat dieser Steve McQueen nicht gewinnen können. Trotzdem gilt der Schauspieler ("Die glorreichen Sieben", "Papillon") als der bekanntere Namensträger der beiden.

Für "Baywatch" stand Michelle Williams als 13-Jährige vor der Kamera, es folgten gelobte Kinofilme wie "Brokeback Mountain" oder "My Week With Marilyn". Ihr Name ist jedoch nicht einzigartig.

Die Sängerin Michelle Williams feierte mit Destiny's Child an der Seite von Beyoncé riesige Hits. Heute ist Williams als Gospel-Sängerin solo in den USA erfolgreich.

Aus Großbritannien stammt dieser Herr: Christopher James Evans - genannt Chris Evans. Mit britischer Süffisanz präsentiert der Moderator Frühstücksshows, Charity-Galas und Auto-Sendungen.

Weitaus berühmter ist aber dieser Chris Evans. Der US-Schauspieler erlangte spätestens als Marvels "Captain America" Weltruhm.

Ein bekanntes Gesicht ist die englische Schriftstellerin Kate Mosse hierzulande nicht. Auf der Insel schon: Dort stellt sie als eine Art britische Elke Heidenreich Bücher im TV-Programm der BBC vor.

Ihre (Fast-)Namensvetterin Kate Moss stammt ebenfalls aus England. Sie gehört zu den gefragtesten und bestbezahlten Models der Welt.

Jack White schrieb Kultschlager wie "Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben", produzierte aber auch Welthits wie "When The Rain Begins To Fall" von Jermaine Jackson und Pia Zadora.

Dieser Jack White wurde mit den White Stripes als Blues-Erneuerer gefeiert. Sein Song "Seven Nation Army" trat einen Erfolgszug durch die (Fußball-)Stadien der Welt an.

Michael B. Jordan spielt sich souverän durch vielfältigste Rollen, egal ob in der TV-Serie "The Wire", als Charakterdarsteller im Drama "Fruitvale Station" oder als "Black Panther"-Schurke.

Doch seinen Ruhm erreicht er (noch) nicht, denn dieser Michael Jordan ist eine lebende Legende: Der Ex-NBA-Star gilt zu Recht als grandiosester Basketballer aller Zeiten.

Als Sohn von Schauspiellegende Kirk Douglas war der Weg Michaels sozusagen vorbestimmt. 1988 erhielt er für seine Darstellung des "Wall Street"-Ekels Gordon Gekko einen Oscar.

"Birdman" Michael Keaton wurde 1951 ebenfalls als Michael Douglas geboren. Um nicht mit seinem schon in den 70-ern berühmten Namensvetter verwechselt zu werden, gab er sich selbst einen Künstlernamen.