"Bares für Rares"-Quiz

Schätzen Sie diese Gegenstände richtig ein?

Was für den Experten auf den ersten Blick wie ein "Fast-Totalschaden" wirkte, entpuppte sich als kleine Keramik-Sensation. Was kostete diese merkwürdige Vase wohl?

Unter der Vase war zu lesen: "Edition Picasso, Madoura". Die Werkstatt fertigte Kunst nach Vorlagen des Meister-Malers an. Händlerin Susanne Steiger bot 10.000 Euro.

Ein "Purzelbär" von Steiff erwies sich als echtes Schätzchen. Händlerin Sandra Schäfer hatte noch nie einen dieser Bären in so einem "perfekten Original-Zustand" gesehen. Was sie wohl dafür gezahlt hat?

Satte 6.000 Euro legte die Händlerin für den Teddy auf den Tisch.

Diese imposante Holzfigur von 1680 bis 1720 war nichts für kleine Wohnungen. Der Römer aus der Kreuzigungsgruppe fand im Schloss von Händler Fabian Kahl schließlich ein neues Zuhause - für welche Summe?

Händler Fabian Kahl war die Figur 9.000 Euro wert.

Beim Gemälde einer jungen Frau mit Muff von Charles Coypel war sich Experte Albert Maier anfangs nicht sicher, ob es sich wirklich um etwas Tolles handelt. Was es wohl eingebracht hat?

Die Händler waren bereit, 9.000 Euro zu zahlen.

Um dieses Bild vom Golf von Neapel von Franz Richard Unterberger aus dem Jahr 1870 schlugen sich die Händler. Wie hoch war die Verkaufssumme?

Satte 11.000 Euro durfte der Verkäufer am Ende mit nach Hause nehmen.

Mindestens 2.000 Euro wollte die Besitzerin für diesen Diamantring aus den 30er-Jahren haben. Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel verortete den Wert allerdings wesentlich höher - wie hoch?

Der Ring wechselte für 16.000 Euro den Besitzer.

Diese Bronze-Skulptur stammt aus den 20er-Jahren und ist vom bekannten deutschen Bildhauer und Zeichner Richard Schnauder. Händlerin Susanne Steiger schock-verliebte sich sogleich - doch wie viel zahlte sie?

Den Zuschlag bekam sie bei 5.500 Euro.

Was für ein Bär! Zwei Meter hoch ist dieser Sigikid-Teddybär aus den 90er-Jahren und hatte früher als Schaufigur in einem Laden gestanden. Für welche Summe er wohl verkauft wurde?

Für 500 Euro hat das Tier nun ein neues Zuhause gefunden.

Und noch etwas in Übergröße: ein Schuh! Es handelte sich um das Meisterstück vom Vater des Verkäufers von 1950 und sah aus wie ein echter, getragener Schuh mit Patina. Ob den jemand kaufen wollte?

Händler Wolfgang Pauritsch wollte und zahlte am Ende stolze 1.500 Euro.

Diese Trophäe stammte laut Inschrift vom ersten Bundesschießen 1880 in Wien. Was mag das Gefäß wert sein?

Händler Wolfgang Pauritsch bezahlte - vor allem wegen des Bezugs zu seiner österreichischen Heimat - beachtliche 520 Euro.