Chart-Topper

Diese Musiker hatten die meisten Nummer-eins-Alben

Zehnmal Spitzenreiter: Die Rolling Stones schafften mit "The Rolling Stones No. 2" (1965) das erste und mit "Blue & Lonesome" (2016) bislang das letzte Mal den Sprung an die Spitze der Charts.

Eine Erfolgsbilanz, die (fast) ihresgleichen sucht: Seit "Sehnsucht" (1997) schafften es Rammstein-Sänger Till Lindemann und seine Band zehnmal, mit einem Album auf Platz eins der Charts zu landen.

Fast alle seine Soloalben schafften es, ganz vorne in den deutschen Charts zu stehen: Insgesamt zehn Nummer-eins-Alben kann Rapper Bushido bislang für sich verbuchen.

Erst jüngst toppten Die Ärzte mit "Dunkel" erneut die Albumcharts, bereits zum elften Mal. Keine große Überraschung: Seit "13" (1998) schafften es alle Studioalben auf den vordersten Platz.

Sänger Campino (Mitte) und seine Band haben gut lachen: Seit "Auf dem Kreuzzug ins Glück" (1990) toppten die Toten Hosen mit elf Alben die deutschen Charts.

In den 80-ern erreichten Sänger Dave Gahan und Co. oft "nur" Platz zwei, seit "Songs Of Faith And Devotion" (1993) sind Depeche Mode ungeschlagen: Elfmal landeten die Briten auf dem vordersten Platz.

Immer umstritten, seit jeher erfolgreich: Die Böhsen Onkelz sind (k)eine Hardrock-Band wie jede andere. Elfmal landete die Gruppe seit 1998 auf dem ersten Platz der deutschen Albumcharts.

Andrea Bergs Millionenseller, das "Best of"-Album von 2001, schaffte nie den Sprung auf Platz eins, dafür aber alle Studioalben seit "Machtlos" (2003). Elfmal landete die Sängerin ganz vorne.

Als dieses Foto 1963 entstand, ahnten die Beatles noch nicht, dass sie bald mit "With The Beatles" ihre erste Nummer-eins-Platzierung in Deutschland landen sollten. Zehn weitere Charttopper folgten.

Wenn man die drei Nummer-eins-Alben von Take That, an denen er beteiligt war, mitrechnen würde, käme Robbie Williams auf 15 Nummer-eins-Alben. Solo schaffte er zwölfmal den Sprung auf Platz eins.

Wolfgang Niedecken ist seit 1976 das Zentrum von BAP: Die Kölner Band kommt insgesamt auf zwölf Spitzenplatzierungen in den deutschen Charts, erstmals gelang dies mit "Für usszeschnigge!" (1982).

Sie dominiert die deutschen Charts immer wieder: Hierzulande schaffte es Madonna seit "Like A Virgin" (1985) zwölfmal mit einem Album auf den Chartsthron, in den USA dagegen nur neunmal.

Ihre Quote schlägt niemand: Nachdem sie jahrzehntelang von Live-Auftritten lebten, sind die Amigos seit ihrem Durchbruch absolute Spitze. In 14 Jahren stand das Schlager-Duo ganze 13-mal auf Platz eins.

200 Millionen Tonträger soll er weltweit verkauft haben. In den 70er-Jahren war James Last aber vor allem in den deutschen Charts präsent: Zwischen 1969 und 1980 landete er mit 13 Alben ganz vorne.

Seit "4630 Bochum" (1984) ist Herbert Grönemeyers Bilanz makellos: Alle seine Studioalben toppten die deutschen Charts, insgesamt erreichte er den Spitzenplatz 13-mal.

Er ist der unangefochtene Spitzenreiter der Spitzenreiter: Mit seinem aktuellen Album "So weit" erreichte Peter Maffay bereits zum 20. Mal Platz eins in den deutschen Charts. Rekord!

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