Ratgeber

Fusseln ade! So bleibt die Wohnung staubfrei

Ein leistungsstarker Staubsauger darf in keinem Haushalt fehlen. Doch auch mit anderen Methoden lässt sich der Staub gut entfernen oder wird gar vermieden.

Feuchtes Staubwischen hält länger: Durch die Feuchtigkeit an einem nassen Lappen werden auch kleinere Partikel gebunden, so verhindert sich das Ausbreiten von Staub.

Trocken Staub entfernen: Es lohnt sich, zwischendurch mal den Staubwedel auszupacken und über Gegenstände wie Bücher oder Lampen zu wischen.

Teppich oder Türvorleger nicht in der Wohnung ausklopfen: Auf solchen Textilien sammeln sich oft viele Staubpartikel. Daher lieber im Freien ausklopfen.

Räume richtig lüften: Durch offene Fenster haben Staub und Schmutz ein leichtes Spiel. Daher sollte man lieber auf mehrere kurze Stoßlüftungen setzen, statt längere Zeit die Fenster aufzulassen.

Zimmerpflanzen als natürliche Staubfilter: An Pflanzen mit rauen Blättern, wie etwa Orchideen, sammelt sich der Staub und verteilt sich somit nicht durch den Raum. Außerdem sorgen Pflanzen für ein gesundes Raumklima.

Luftfeuchtigkeit erzeugen: Feuchte Raumluft bindet kleine Partikel und reduziert somit den Staub auf Oberflächen. Auch hierbei können Pflanzen helfen, oder ...

... Luftbefeuchter-Geräte, die teils sogar spezielle Staubfilter haben. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit zwischen 30 und 50 Prozent.

Staubfänger entfernen: An Dekoartikeln wie Kissen oder Bildern bildet sich oft schnell und viel Staub. Wer nicht darauf verzichten kann, sollte diese regelmäßig gründlich reinigen.

Auch Betten sind echte Staubfänger. Deshalb: Die Bettdecke regelmäßig ausschütteln, am besten auf dem Balkon oder aus dem Fenster heraus.

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