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Queen Elizabeth II.: Die legendärsten Sprüche der Monarchin

"Sie hören sich an wie zwei strangulierte Katzen", soll die Queen bei einer Performance der Everly Brothers in den 1960er Jahren gesagt haben.

2005 bei einem Treffen mit Gitarrenlegende Eric Clapton im Buckingham-Palast: "Spielen Sie schon länger?"

Warum trägt die Queen bei Auftritten immer bunte Kleidung? "Würde ich beige tragen, wüsste keiner, wer ich bin."

Bei einem Spaziergang in Schottland, sagte ihr ein Spaziergänger, sie sähe "genauso aus wie die Queen". Elizabeths II. Reaktion: "Wie beruhigend."

Als Demonstranten die Queen bei einem Neuseeland-Besuch mit Eiern bewarfen, sagte sie: "Ich persönlich bevorzuge meine Neuseeland-Eier zum Frühstück."

Auf die Frage, wie Ihrer Majestät die Niagara-Fälle gefielen, antwortete sie: "Es sieht sehr feucht aus."

Über das Muttersein sagte Queen Elizabeth II. zu Kate Winslet: "Es ist der einzige Job, der von Bedeutung ist."

Über Trauer nach dem 11. September 2001: "Trauer ist der Preis, den wir für die Liebe zahlen."

Über sich als öffentliche Person: "Man muss mich sehen, um mir zu glauben."

Darüber, warum sie auch zu Hause im Buckingham-Palast eine Tasche mit sich trägt: "Es ist ein sehr großes Haus."

Über Frauen: "Es waren Frauen, die dem harten Fortschritt der Menschheit Sanftmut und Fürsorge verliehen haben."

Über ihren Ehemann Prinz Philip: "Ich fürchte, er muss mir allzu oft zuhören, wie ich spreche. "

Nach Philips Tod: "All diese Jahre war er meine Stärke und mein Halt. Ich und seine Familie und dieses und viele andere Länder schulden ihm eine größere Schuld, als er jemals beanspruchen würde."

Über das Älterwerden: "Ein langes Leben kann zwangsläufig an vielen Meilensteinen vorbeigehen, mein eigenes ist da keine Ausnahme."

In ihrer ersten Rede, 1940: "Wenn der Frieden kommt, denken Sie daran, dass es an uns, den Kindern von heute, liegt, die Welt von morgen zu einem besseren und glücklicheren Ort zu machen."

Über Weisheit: "Wir sollten uns nicht zu ernst nehmen. Niemand hat das Monopol auf Weisheit."

An ihrem 21. Geburtstag: "Ich deklariere vor Ihnen allen, dass mein ganzes Leben, sei es lang oder kurz, Ihrem Dienst und unserer großen kaiserlichen Familie, zu der wir alle gehören, gewidmet sein wird."

Über ihr "Annus Horribilis": "1992 ist kein Jahr, auf das ich mit ungetrübter Freude zurückblicke. Nach den Worten eines meiner Korrespondenten hat es sich als 'Annus Horribilis' herausgestellt."

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