Rennwagen

Das sind die Formel-1-Autos der Saison 2022

Mercedes-AMG F1 W13 E Performance

George Russell (Bild) und Siebenfach-Weltmeister Lewis Hamilton begeben sich 2022 mit dem Mercedes-AMG F1 W13 auf die Strecke, nach zwei Jahren in Schwarz endlich wieder ein Silberpfeil. Das "W" steht übrigens einfach für "Wagen".

Red Bull Racing RB18

Für den österreichisch-britischen Rennstall setzen sich Max Verstappen und Sergio Perez (Bild) hinters Steuer des Red Bull Racing RB18. Während "RB" für Red Bull steht, repräsentiert die Zahl die Saisons seit Einstieg.

Ferrari F1-75

Charles Leclerc und Carlos Sainz jr. steuern den Ferrari F1-75, der zu Saisonstart als stärkstes Auto im Feld galt. Eine Neuerung: Die Nase bildet nicht mehr ein Verbundstück mit dem Frontspoiler, sondern ist modular aufgebaut.

McLaren MCL36

Lando Norris (Bild) und Daniel Ricciardo, die für das Traditions-Team McLaren antreten, wollen sich den Mercedes-Motor im Heck des McLaren MCL36 zunutze machen.

Alpine F1 A522

Der französische Rennstall Alpine, quasi ein Werksteam von Renault, setzt mit Fernando Alonso (Bild) und Esteban Ocon 2022 auf den Alpine F1 A522. Zu Ehren des neuen Titelsponsors BWT fuhr man die ersten zwei Rennen komplett in Pink.

Aston Martin AMR22

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (Bild) und Lance Stroll können sich mit dem Aston Martin AMR22 auf ein zuverlässiges Mercedes-Triebwerk verlassen. "AMR" steht dabei für "Aston Martin Racing".

Williams FW44

Mit dem Williams FW44 ist man im britischen Traditions-Rennstall beim klassischen Blau geblieben. Sowohl Motor als auch Getriebe des von Alex Albon und Nicholas Latifi (Bild) gesteuerten Boliden stammen von Mercedes.

Alfa Romeo C42

Formel-1-Debütant Guanyu Zhou (Bild) und der frühere Mercedes-Pilot Vatteri Bottas gehen mit dem Alfa Romeo F1 C42 an den Start. Der Wagen fällt unter anderem dadurch auf, dass auf einen sehr kurzen Radstand gesetzt wird.

Haas F1 VF-22

Trotz Trennung vom russischen Hauptsponsor eine ähnliche Lackierung wie 2021, aber aufgrund des veränderten F1-Reglements ein völlig neues Design: Mick Schumacher (Bild) und Kevin Magnussen sitzen hinterm Steuer des Haas F1 VF-22.

AlphaTauri AT03

Bei der zu Red Bull gehörenden Scuderia AlphaTauri setzt man auf den AT03, der zwar vom Motor und Getriebe dem RB18 ähnelt, aber mit eigenem Design daher kommt. Hinterm Steuer sitzen Pierre Gasly und der junge Japaner Yuki Tsunoda (Bild).

Story nochmal sehen

Sehen Sie auch

Mehr von WEB.DE