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Atemberaubendes Design: Mazda Kai Concept und Mazda Vision Coupé in Tokio

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Mazda enthüllt auf der Tokyo Motor Show 2017 gleich zwei Konzeptfahrzeuge, die einen Vorgeschmack auf das kommende Design der Japaner geben: Mazda Kai Concept und Mazda Vision Coupé in Tokio sind nämlich insgeheim die Vorboten des neuen Mazda 3 und Mazda 6. © 1&1 Mail & Media / CF

Mazda enthüllt auf der Tokyo Motor Show 2017 gleich zwei Konzeptfahrzeuge, die einen Vorgeschmack auf das kommende Design der Japaner geben: Das Mazda Vision Coupé gibt dabei einen Ausblick auf den kommenden Mazda 6.
Flach und gestreckt kommt die Studie daher: Das Kodo-Design, für das die Marke bekannt ist, soll mit der nächsten Fahrzeuggeneration weiterentwickelt werden.
Betont muskulös ist die gesamte Heckpartie des Vision Coupé geformt.
In der Heckansicht wird die extreme Breite des Fahrzeugs so richtig deutlich: Bis zur Serie könnte die coupéhafte Limousine noch den einen oder anderen Zentimeter verlieren. Nette Idee: die vertikale Bremsleuchte.
Dieses Design könnte auch einem Italiener gehören: Mazda schafft es immer wieder, mit emotionalem Design zu überzeugen.
Vier Türen und ein Glasdach: Viel Licht soll in den Innenraum der Studie dringen.
Hier ist nichts überflüssig: Offenporige Holzoberflächen, feines Leder und Klavierlack prägen den Innenraum. Kaum zu sehen: Ein in das Armaturenbrett integriertes Display.
Die lange Motorhaube ist nicht nur ein optischer Kniff: Unter ihr sollen erstmals wieder längs eingebaute V6-Motoren arbeiten.
Sollte Mazda das Fahrzeuge ohne Große Änderungen in dieser Form und dieser Konfiguration auf den Markt bringen, könnte der Hersteller bei SUV-Verweigerern einen echten Hit landen.
Doch das Vision Coupé ist nicht der einzige Knaller, den die Japaner in Tokio vorstellen: Das Mazda Kai Concept geht einen ähnlichen Designweg und könnte den nächsten Mazda 3 vorwegnehmen.
Auch hier sind die Linien stark reduziert, die Glasflächen schmal und die Scheinwerfer extrem klein.
Der große Radstand von 2,75 Metern lässt den Kompaktwagen besonders dynamisch auftreten.
Nur 1,38 Meter ist die Kai-Studie hoch. Selbst in der Heckansicht wirkt das Auto erfrischend anders.
Das Cockpit umgibt seine Insassen passgenau, der Armaturenträger ist dem Fahrer zugewandt. Der Beifahrer blickt außerdem auf sein "eigenes" Display.
In den neuen Mazda-Modellen könnte bereits die neue Motorengeneration des Herstellers Anwendung finden, darunter auch der weltweit erste Serien-Benzinmotor mit Kompressionszündung – der sogenannte Diesotto.
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