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Citroën Berlingo: Dritte Generation der Familienkutsche geht an den Start

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Der neue Citroën Berlingo soll schon in Kürze bestellbar sein. Für Familien und alle anderen Autofahrer, die nach einem geräumigen Hochdachkombi zum fairen Kurs suchen, geht es dann unterhalb der 20.000-Euro-Schwelle los. © 1&1 Mail & Media / CF

Großer Nutzwert und ein sehr konkurrenzfähiges Preisniveau: Genau das sind die Tugenden, die den praktischen Franzosen seit seiner Einführung vor etwa 20 Jahren auszeichnen.
Jetzt steht die dritte Generation des Berlingo in den Startlöchern.
Die soll die Stärken der Vorgänger konservieren und darüber hinaus in weiteren Disziplinen punkten.
Allen voran ist hier das Design zu nennen. So beweist Citroën endlich auch beim Berlingo mehr Mut und verpasst dem Familienvan eine deutlich extrovertiertere Formensprache.
Damit ist er nicht mehr nur für den Einsatz als Arbeitstier im Familienalltag prädestiniert, sondern dürfte auch den einen oder anderen designaffinen Nicht-Familienvater mit erhöhtem Platzbedarf ansprechen.
Um noch besser auf unterschiedliche Bedürfnisse reagieren zu können, bietet Citroën den neuen Berlingo erstmals in zwei Versionen mit verschieden langem Radstand an.
Wer es im Innenraum lichtdurchflutet mag, ordert das Panoramadach. Spätestens damit erübrigt sich dann jedoch der Einstiegspreis von 19.090 Euro.
Grundsätzlich stehen die Ausstattungslinien „Start“, „Live“, „Feel“ und „Shine“ zur Auswahl.
Wer sich beim Budget ohnehin nicht ganz diszipliniert einschränken muss, kann den Berlingo mit bis 19 Fahrerassistenzsystemen ausstatten. Dazu zählen etwa ein aktiver Spurhalteassistent, eine Rückfahrkamera mit 180-Grad-Rundumsicht und ein farbiges Head-up-Display.
Ausreichend Stauraum und Ablageflächen bringt der Berlingo indes von Haus aus mit.
Insgesamt stehen ganze 28 Fächer bereit, um all das unterzubringen, was Familien eben so im Alltag dabei haben müssen.
Selbstverständlich sind auch die Antriebe – und insbesondere die Abgassysteme – auf der Höhe der Zeit.
Sowohl die Diesel- als auch die Benziner-Varianten erfüllen die Euro-6d-TEMP-Abgasnorm.
Zur Auswahl stehen zwei Aggregate, jeweils in unterschiedlich starken Ausbaustufen.
Der 1,2-Liter-Benziner deckt ein Leistungsspektrum von 110 PS bis 130 PS (ab der zweiten Jahreshälfte 2019) ab. Der Selbstzünder mit 1,5 Liter Hubraum reicht von 102 PS ebenfalls bis zu 130 PS.