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Elektroautos auf der IAA 2017: Die Mobilität der Zukunft und der Gegenwart

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Die IAA 2017 in Frankfurt steht ganz im Zeichen der Mobilität der Zukunft. Ob Audi, BMW, Mercedes oder VW - ein Dutzend Hersteller leisten ihren Beitrag in Form spannender Elektroautos, die entweder in den kommenden Jahren oder schon morgen auf unseren Straßen rollen. Das sind die Elektroauto-Highlights! © 1&1 Mail & Media / CF

Die IAA 2017 in Frankfurt steht ganz im Zeichen der Mobilität der Zukunft. Ob Audi, BMW, Mercedes oder VW - ein Dutzend Hersteller leisten ihren Beitrag in Form spannender Elektroautos, die entweder in den kommenden Jahren oder schon morgen auf unseren Straßen rollen. Zu den Elektroauto-Highlights der Messe gehört der Audi Aicon. Das futuristische Showcar fährt vollelektrisch und autonom und verzichtet sogar komplett auf Lenkrad und Pedale.
Mit dem Audi Elaine rollt die Design- und Technikstudie Audi e-tron Sportback unter neuem Namen zur IAA. Das Concept Car wurde noch einmal weiter entwickelt, beherrscht jetzt das autonome Fahren nach Level 4 und könnte bereits in zwei Jahren in ähnlicher Form in Serie gehen.
BMW trumpft mit dem i Vision Dynamic in Frankfurt auf. Das viertürige Gran Coupé soll bis zu 600 Kilometer weit kommen und nimmt die BMW-Limousine der Zukunft vorweg.
Bereits im November kommt die zweite Generation des BMW i3 auf den Markt, die ebenfalls in Frankfurt ihre Premiere feiert. Neu ist das Sportmodell BMW i3s mit 184 PS.
Borgward meldet sich mit der Rückkehr seiner legendären "Isabella" zurück. Ob das futuristische Concept Car mit seinem Elektroantrieb jemals in Serie gehen wird, bleibt abzuwarten.
Einen der coolsten Elektro-Beitrage auf der diesjährigen IAA liefert Honda. Das Urban EV Concept spielt mit tollen Retro-Details und könnte in leicht entschärfter Form schon bald die Innenstädte bereichern.
Mercedes elektrifiziert unter dem EQ-Label die Kompaktklasse. Das Concept EQA könnte in ähnlicher Form im Jahr 2020 in Serie gehen.
Nicht von dieser Welt scheint das Mercedes-Maybach 6 Cabriolet zu sein. Der Luxusbrocken der Superlative wird von vier Elektromotoren mit insgesamt 750 PS angetrieben. Eine Serienproduktion scheint aber noch in weiter Ferne.
Wie das Carsharing-Auto der Zukunft aussehen könnte, zeigt der Smart Vision EQ. Die rollende Knutschkugel könnte 2030 Fahrgäste komplett autonom durch die Städte kutschieren.
Mit dem GLC F-Cell leistet Mercedes aber auch noch einen realistischeren Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit. Das Elektroauto mit Brennstoffzellen-Technologie steht kurz vor der Serienreife und könnte noch in diesem Jahr zu den Händlern rollen.
Gleiches gilt für den Mercedes-Tuner Brabus. Hier wird mit dem Ultimate E Concept ein Elektro-Stadtsportwagen mit 204 PS vorgestellt. Bei entsprechendem Kundeninteresse soll eine Kleinserie entstehen.
Auch bei Mini deutet sich endgültig ein vollelektrischer Kleinwagen an. Die finale Version des Mini Electric Concept könnte schon 2019 in Serie gehen.
Das Concept Car Renault Symbioz rollt mit dem passenden Eigenheim zu IAA. Denn die autonom fahrende Studie ist Teil einer ganzheitlichen Zukunftsvision für das Jahr 2030.
Auch Skoda hat eine Elektroauto-Strategie in der Schublade und präsentiert in Form des Skoda Vision E eine vollelektrische SUV-Studie, die teilautonom unterwegs sein kann.
Bei VW rollt man die neue I.D.-Baureihe aus und zeigt den I.D. Crozz in recycelter Form. Das elektrisch angetriebene Crossover-Modell könnte bereits 2020 auf den Markt kommen.
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