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Holz, Leder und luxuriöse Beinfreiheit: Der neue Range Rover SV Autobiography

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Nicht nur bei British Airways gibt es die Erste Klasse: Mit dem gelifteten Range Rover SV Autobiography legt Land Rover sein teuerstes Luxusmodell neu auf. Im Innenraum herrscht eine gediegene Luxus-Atmosphäre, unter der Haube gibt’s bei Bedarf auch das volle Hardrock-Programm. © 1&1 Mail & Media / CF

Nicht nur bei British Airways gibt es die Erste Klasse: Mit dem gelifteten Range Rover SV Autobiography legt Land Rover sein teuerstes Luxusmodell neu auf. Äußerlich gibt sich der Nobel-SUV wie immer äußerst zurückhaltend.
Der deutlich verlängerte Radstand des SV Autobiography kommt vor allem den Fondpassagieren zugute. Er ist gut an den besonders großen hinteren Türen zu erkennen.
Die Fondtüren schließen außerdem auf Knopfdruck – danach herrscht Ruhe im Range Rover. Diese Funktion kennt man auch von Rolls-Royce-Modellen.
Executive-Sitze in der zweiten Sitzreihe mit überarbeiteten Polsterstoffen samt Hot-Stone-Massagefunktion und einer Liegeverstellung um 40 Grad sind Standard.
Bei Bedarf lässt es sich im Fond aber auch hervorragend arbeiten – die hauseigene SVO-Abteilung, die das Modell entwickelt hat, kümmert sich auch um weitere Sonderwünsche der Kunden.
Offenporiges Holz, Metall und Chrom schmücken das Interieur des SV Autobiography in jeder Ecke.
Auch das Panel für die Sitzverstellung verströmt die Atmosphäre eines perfekt verarbeiteten Innenraums.
Gehört eigentlich in den Tower of London: An feinen Hölzern mangelt es im SV Autobiography offenkundig nicht.
Für den Antrieb stehen zwei V8-Aggregate (ein Diesel und ein Benziner) und ein neuer Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 404 PS bereit.
Die Topmotorisierung kommt natürlich mit acht Zylindern und Kompressor: Der Benziner mobilisiert kraftvolle 565 PS. Aber auch der 339 PS starke Selbstzünder lässt das SUV nicht gerade untermotorisiert erscheinen.
Special Vehicle Operations: Der Range Rover SV Autobiography ist zwar nicht limitiert, darf aber trotzdem das feine SVO-Abzeichen tragen.
Gimmicks wie ein Kühlschrank mit Platz für zwei Weinflaschen dürfen in einem SVO-Modell natürlich auch nicht fehlen.
Das Auto soll für liquide Kunden mehrere Funktionen erfüllen: Es ist ein Status-Symbol, bereitet Spaß beim Selbstfahren und eignet sich auch hervorragend als Chauffeurs-Limousine.
Auch mit dunklerem Interieur zu haben: An den Kopfstützen der Vordersitze bringt Land Rover ein Rear-Seat-Entertainmentsystem mit zehn Zoll großen Touchscreens an.
Die Preise für den neuen SV Autobiography beginnen bei etwa 188.000 Euro. Mit der Topmotorisierung ist das Luxus-SUV nicht unter 198.000 Euro zu bekommen.
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