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Mini Facelift: So frisch fährt der Kult-Kleinwagen in die neue Saison

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Umfangreiches Facelift für den Mini: Für die kommenden Jahre macht sich der beliebte Kleinwagen mit neuen Motoren, aufgefrischtem Design und modernster Technik fit. Das Update bekommen der 3- und der 5-Türer sowie das Cabrio. © 1&1 Mail & Media / CF

Umfangreiches Facelift für den Mini: Für die kommenden Jahre macht sich der beliebte Kleinwagen mit neuen Motoren, aufgefrischtem Design und modernster Technik fit. Das Update bekommen der 3- und der 5-Türer sowie das Cabrio. Kenner sehen es schon von Weitem: Der neue Mini kommt mit dem neuen Markenlogo des Herstellers.
Neben den serienmäßigen Halogenleuchten können im Mini jetzt auch LED-Leuchten bestellt werden, die in puncto Ausleuchtung deutlich kräftiger sein sollen, als die Vorgängermodelle.
Das höchste der Gefühle bilden jetzt Matrix-LED-Scheinwerfer, die imstande sind, den Gegenverkehr auszublenden.
Drei neue Lackierungen ("Emerald Grey metallic", "Starlight Blue metallic" und "Solaris Orange metallic") vergrößern die Farbtabelle für den neuen Mini.
Es muss nicht immer Chrom sein (Bild): Mit der Option "Piano Black Exterieur" bekommen Front- und Heckleuchten sowie der Frontgrill eine schwarz glänzende Einfassung.
Auffällig: Wie alles am Mini sind jetzt auch die Rücklichter designt und strahlen im unverkennbaren "Union Jack"-Stil.
Das neue Logo wird je nach Ausstattung beim Öffnen der Türen für 20 Sekunden von einer Lichtquelle im Außenspiegel auf den Untergrund projiziert.
Im Innenraum gibt es einige Neuerungen: So lassen sich Farben, Oberflächen und Schriftzüge jetzt gegen Aufpreis individuell gestalten.
Die Farbe der optionalen Hintergrundbeleuchtung wird vom aufpreispflichtigen Ambientelicht bestimmt.
Individualisierung ist ohnehin oberstes Gebot beim neuen Mini: So lassen sich beispielsweise die Seitenblinker-Einleger, die Dekorleisten auf der Beifahrerseite, die LED-Einstiegsleisten und die LED-Türprojektoren nach eigenen Vorstellungen mit Farben, Mustern, Strukturen, Icons und selbstgewählten Schriftzügen gestalten.
Auch unter der Haube legt der Mini eine Schippe drauf: Die 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner aus Mini One First und Mini One erzeugen jetzt zehn Newtonmeter mehr Drehmoment.
Ein höherer Einspritzdruck bei den Dieselmodellen soll zudem die Effizienz der Motoren steigern.
Blitzschnelle Gangwechsel mit dem neuen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe gibt es gegen Aufpreis für Mini One, Mini Cooper, Mini Cooper S und Mini Cooper D.
Für den Cooper S bietet Mini zudem eine Sportvariante des Getriebes mit Schaltpaddles hinter dem Lenkrad an. Der Cooper SD fährt jetzt serienmäßig mit einer Achtgang-Automatik.
Nettes Gimmick: Die Motorenabdeckung des Mini ist jetzt aus leichtem kohlefaserverstärktem Kunststoff - ein Verschnitt, also mehr oder weniger ein Abfallprodukt, von der Produktion der BMW-i-Modelle. Die Preise für die neuen Modelle hat Mini noch nicht bekannt gegeben.
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