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Neuer Bildband für US-Car-Fans: Ami-Schlitten, Muscle Cars und Pin-up-Girls

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Fans von Muscle Cars und Pin-ups können sich auf den Sommer freuen. Dann bringt der Hamburger Fotograf Carlos Kella seinen neuen Bildband mit US-Klassikern auf den Markt. PS-Monster, Ami-Schlitten und hübsche Frauen im Sixties-Style - hier gibt es den ersten Vorgeschmack auf ein Stück amerikanische Autokultur. © 1&1 Mail & Media / CF

Dieser Chevrolet Bel Air im Racing-Design von 1954 macht mit seinem tief-blauen Lack vor dem Hafenbecken eine besonders lässige Figur.
Beliebter Hot-Rod-Klassiker: Das 1932er B3 Coupé im rustikalen Used-Look. Das Modell gilt in der Szene als beliebter Hot Rod und war schon namensgebend für ein Album der Beach Boys.
Ein echter Straßenkreuzer: Die Oberklasse-Limousine Hudson Hornet von 1953 besticht durch seine kurvenreiche Karosserie und muss sich im Bildband vor weiblicher Konkurrenz nicht verstecken.
Dem 340er Dodge Challenger wurde 1970 ein besonders starker V8-Motor verpasst. Dem Pin-up-Girl scheint er zu gefallen.
Fetter Schlitten: Nur 400 Stück wurden vom 1957er Eldorado Brougham gebaut und würde heute noch in jedem Retro-Gangster-Film eine gute Figur abgegeben.
Das Grundmodell diente dem Gran Torino als Basis. Das Update des Torino wurde in Hollywood unter anderem in der Serie Starsky & Hutch gezeigt.
Da werden Erinnerungen an den Hollywood-Streifen "Nur noch 60 Sekunden" wach: Zum Mustang GT500 alias "Eleanor" würde die hübsche Fahrerin jedenfalls gut passen.
Der 225er Electra galt als das Spitzenmodell der Electra-Reihe und hatte stolze 325 Pferdestärken unter der Haube.
Der Klassiker aus dem Jahre 1962 verfügte damals noch über einen Small-Block-Motor mit bis zu 360 PS. Aber auch im Stand lässt sich die enorme Power schon erahnen.
Der Lack ist ab - aber nur äußerlich. Der Falcon Sprint von 1965 war das Konkurrenz-Modell zum Mustang. Der verwitterte Look ist bei US-Car-Fans allerdings sehr beliebt.
Der Charger ist ein Muscle Car der ersten Stunde und heute noch eine Ikone der US-Autoindustrie.
Der Bolide überzeugte selbst Zweifler mit einer Spitzengeschwindigkeit von 217 km/h, was für die damalige Zeit beeindruckend war. Aber auch im Ruhezustand kann sich das Oldsmobile samt Anhang sehen lassen.
Auch die Sting Ray Version der Corvette war als Cabrio erhältlich. Die schneidige 1967er Corvette taugt auf jeden Fall als starke Schulter zum anlehnen.
Und nochmal die Roadster-Version der Corvette. Dieses Mal allerdings von 1960 und mit einem hübschen Retro-Detail auf dem Heck.
Genauso wenig wie seine Begleitung muss sich der Dodge Regent verstecken. Auch wenn das 59er Modell das letzte der Baureihe war, galt der Regent immerhin in Kanada als äußerst beliebt. Für die Realisierung seines Bildbands hat Fotograf Carlos Kella ein Crowdfunding-Projekt (www.nordstarter.org/us-cars) gestartet. Beim Anblick der schicken Schlitten freuen wir uns schon auf die Umsetzung.
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