An futuristischem Design mangelt es dem BMW i3 schon ab Werk nicht. Die japanischen Tuner von 3D Design lassen den zahmen Elektro-Kleinwagen jetzt zu einer echten Raubkatze mutieren – dank spektakulärer Lackierung, neuem Spoilerwerk und Tieferlegung.

Eingefleischten BMW-Fans dürfte die aggressive Lackierung in Feuerorange bekannt vorkommen. 3D Design bedient sich hier der Farbe des bayerischen Jubiläumsmodells BMW M3 GTS. Beim BMW i3 wird die Knallfarbe jeweils auf den Flanken und der Motorhaube durch drei schwarze Blitze aufgepeppt – fertig ist das Raubkatzen-Design. Der charakteristische "Black Belt" des i3 entfällt mit der neuen Lackierung.

Vom zahmen Stadtflitzer zur Raubkatze

Neben dem Griff in die Farbpalette haben die Tuner beim Elektro-Kleinwagen aber noch mehr Hand angelegt. Dass der i3 deutlich bulliger wirkt, liegt unter anderem an der Tieferlegung um insgesamt 50 Millimeter. In Asien rollt der i3 schon serienmäßig 20 Millimeter tiefer als in Europa. 3D Design senkt den Elektro-Kompakten aber noch einmal um weitere 30 Millimeter ab. Die neugestaltete Frontschütze glänzt jetzt mit schwarzer BMW-Niere und schwarzer Spoilerlippe, über dem Heck thront ein mächtiger schwarzer Heckspoiler. Neu sind auch die mattschwarzen LM-Felgen.

Den Innenraum haben die Japaner dem Außendesign angepasst. Die Sitzbezüge leuchten beim aufgebrezelten BMW i3 jetzt ebenfalls in Orange, genauso wie die Zierleisten auf dem Armaturenbrett.

Abwechslung beim Motorsound

Rollt der i3 für gewöhnlich fast geräuschlos über die Straßen, bietet der i3 von 3D Design dem Fahrer ein abwechslungsreiches elektronisches Soundspektakel. Wahlweise kann per Knopfdruck bei den künstlichen Motorgeräuschen zwischen 6-Zylinder, V8, V10 oder V12 gewählt werden. Die tatsächliche Motorleistung lassen die Japaner aber bei unveränderten 125 kW und einem Drehmoment von 250 Nm.  © 1&1 Mail & Media / CF