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Streetart mal anders: Abgefahrene Graffiti-Kunst am Auto von René Turrek

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Der deutsche Graffiti-Künstler René Turrek sorgt mit seinen besonderen Lackdesigns bei Auto-Fans weltweit für Furore: Seine außergewöhnlichen Kreationen sind für sich schon Meisterwerke – wenn da nicht noch das i-Tüpfelchen wäre. © 1&1 Mail & Media / CF

Der deutsche Graffiti-Künstler René Turrek sorgt mit seinen besonderen Lackdesigns bei Auto-Fans weltweit für Furore: Seine außergewöhnlichen Kreationen sind für sich schon Meisterwerke – wenn da nicht noch das i-Tüpfelchen wäre. Der gebürtige Osnabrücker verwendet einen "Zauberlack" für seine Kunst.
Bei Temperaturänderungen, wie Sonneneinstrahlung, ändert sich das Design wie von Zauberhand. "Ich habe die Möglichkeit, den Lack zwischen 16 Grad und 68 Grad plus auf Wärme reagieren zu lassen. Das hat vor mir noch keiner gemacht", so Turrek in der "Osnabrücker Zeitung".
Seine Technik nennt sich "Heat Sensitive Color" und deren Ergebnisse sorgen im Internet, auf der Straße und in der Industrie für Aufsehen. Besonders stark ist das "Captain America"-Design am Lamborghini Gallardo.
Im Winter knüpft sich Turrek einen Bugatti von US-Rapper Flo Rida vor. Schon heute wirbelt ein Jaguar F-Type Miami South Beach mächtig auf.
Mazda wollte ihm sein Know-how bereits abkaufen, doch Turrek lehnte dankend ab. Es ist und bleibt Kunst für ihn und soll kein Standard werden, findet er.
Wer sich in einer Stretchlimousine herumkutschieren lässt, ist schon sehr exklusiv unterwegs. Wer aber in einer Limo im Turrek-Design durch Miami rollt, treibt es auf die Spitze.
Ein Citroën C2 wird zum Hulk: Es muss nicht immer Luxus sein. Der Turrek-Effekt wirkt auch auf gewöhnlichen Kleinwagen einzigartig.
Die Arbeit an einem vornehmen und edlen Bentley fällt dann selbst bei Turrek deutlich schlichter, aber nicht weniger beeindruckend, aus.
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