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Tokyo Auto Salon 2017: Die vielleicht schrägste Automesse der Welt!

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Die vermutlich verrückteste Automesse der Welt findet in Japan statt. Der Tokyo Auto Salon lockte auch 2017 wieder mit aufgemotzten Kei-Cars, glitzernden Lamborghinis und verrückten Tuning-Unikaten. Präsentiert wurden die heißen Schlitten wie üblich von attraktiven Messehostessen. Und so schräg ging es in Tokyo in diesem Jahr zu. © 1&1 Mail & Media / CF

Die vermutlich verrückteste Automesse der Welt findet in Japan statt. Der Tokyo Auto Salon lockte auch 2017 wieder mit aufgemotzten Kei-Cars, glitzernden Lamborghinis und verrückten Tuning-Unikaten. Bei Suzuki werden die aufgemotzten Kleinwagen grundsätzlich von farblich passend gekleideten Damen präsentiert.
Selbst das neue Mini-SUV Suzuki Ignis tritt in grellem Farbenkleid auf und bekommt die passende Hostess an die Seite gestellt.
Diese Front ist wirklich Furcht einflößend: Lexus zeigt eine Vollcarbon-Version des RC F GT3 - einen reinrassigen Motorsport-Renner.
Beim Lexus RC F GT3 stand strikte Diät im Lastenheft: Hier ist kein Gramm zu viel verbaut.
Auf dem Messestand von Toyota ist der pfeilschnelle Toyota Yaris WRC zu bewundern. Das World Rallye Car ist mit ausladendem Flügelwerk bestückt, um möglichst viel Abtrieb auf der Rennpiste zu generieren.
Als "Connected Lounge" bewirbt Mercedes-Benz seinen Vision Tokyo Van, der mit richtungsweisender Digitaltechnik und komfortablem Innenraum vorfährt.
Deutsche Automarken sind in Japan ein beliebtes Tuningobjekt. So kommen auch klassische BMW oder turbogeladene Porsche-Modelle unter das Tuningmesser.
Mansory nutzt die Tuningmesse ebenfalls, um seine bis unter die Dachkante gepimpten Fahrzeuge zu präsentieren. So auch den Bentley Bentayga.
Vorsteiner darf in Japan mit seinen Extremumbauten mehrerer Lamborghini-Modelle natürlich nicht fehlen.
So ziemlich das andere Ende beim Thema Lamborghini-Tuning ist auf diesem Stand zu erspähen: Ein Lamborghini Murciélago erstrahlt hier mit einer Oberfläche aus Tausenden Swarovski-Steinen. Wie bei allen Autos auf dem Tokyo Auto Salon gilt: Es bleibt eine Geschmacksfrage.
Etwas kleinere Brötchen backt man bei Honda: Der Prototyp des neuen Honda Civic Hatchback ist hier der Star des Messestands.
Ein regelrechtes Schaulaufen gibt es bei Subaru: Der neue Subaru Impreza WRX STI als Rallye-Version wird von zahlreichen Damen gekonnt in Szene gesetzt.
Wie ernst der Name des Daihatsu Sporza wirklich gemeint ist, lässt sich nicht endgültig klären. Einen vergleichsweise tiefen Schwerpunkt dürfte der tiefergelegte Würfel jedoch haben.
Auch dieser kleine Sportflitzer kommt aus dem Hause Daihatsu. Es ist ein umgestyltes Konzept des Daihatsu Copen Roadster und bedient das in Japan durch Steuererleichterungen begünstigte Segment der Kei-Cars. Die besonders kleinen und leichten Renner gibt es nur dort, sie dürfen maximal 660 Kubikzentimeter Hubraum vorweisen.
Dieser Toyota Vellfire wurde vom japanischen Kult-Tuner Kuhl Racing umgestaltet. Für die aufwendigen Ornamentverzierungen und die allgemein sehr krasse Optik ist das Unternehmen weltweit bekannt.
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