Tuningworld Bodensee 2017: Die Highlights der größten Tuningmesse Europas

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Am vergangenen Wochenende (28. April bis 1. Mai) hat auf der Tuningworld Bodensee 2017 die Branche, Besucher und eingefleischte Fans von Chrom und ausgefallen Tuningfahrzeugen wieder einmal gefeiert, gefachsimpelt und gestaunt, was das Zeug hält. Das waren die Highlights in diesem Jahr! © 1&1 Mail & Media / CF

Am vergangenen Wochenende (28. April bis 1. Mai) hat auf der Tuningworld Bodensee 2017 die Branche, Besucher und eingefleischte Fans von Chrom und ausgefallen Tuningfahrzeugen wieder einmal gefeiert, gefachsimpelt und gestaunt, was das Zeug hält. Zu den Highlights unter den über 1.000 Ausstellungsstücken gehörte in diesem Jahr ohne Zweifel der AC Schnitzer ACL2S xDrive aus Basis des BMW M240i, mit dem das Unternehmen sein 30-jähriges Bestehen feiert.
Dieser hochgebockte VW Amarok ist nur Mittel zum Zweck, denn hier steht eigentlich nicht der Offroad-Pickup selbst, sondern seine Reifen im Fokus. Die neuen Pneus Geolander A/T G015 sollen sowohl im Gelände als auch auf der Straße punkten. Der Amarok kann sich aber auch sehen lassen
Dieses umgestaltete BMW Coupé in der Private Area auf der Tuningworld ist ein Beweis für den individuellen Kreativgeist der Tuningbranche. Starke Kontraste, eine auffällige Folierung - so sieht Tuning aus.
Hot Rods und Chromjuwelen dürfen auf einer echten Tuningmesse natürlich nicht fehlen. Und so zog auch in diesem Jahr die US Car Area auf der Tuningworld Bodensee wieder viele Besucher in ihren Bann.
Nicht nur von Außen, sondern auch von Innen ein Hingucker, ist dieser Tuningklassiker in Form eines Mitsubishi, Eclipse, Baujahr 1989. So viel Liebe zum Detail ist in der Club und Private Car Area auf der Tuningworld Bodensee jedoch keine Ausnahme.
Und auch bei diesem VW Golf 7 dreht sich alles um den Reifen. Aufgezogen ist nämlich der neue Advan Fleva V701 aus der Premium-Reifenreihe von Yokohama. Die äußerst beeindruckende Folierung im "Raubkatzen-Design" macht aber auch einiges her.
Der Mariani E63 S auf Basis des Mercedes-AMG E63 fällt dagegen in die Kategorie "PS-Ungetüm". Stolze 700 PS und eine fette Optik sorgen für Respekt. Tempo 100 soll nach nur 3,2 Sekunden anliegen.
Viel Liebe für die Minions hat dieser Tuner übrig gehabt. Das Fahrzeug scheint sich dem Farbschema in jedem Fall anzupassen und sorgt für Erstaunen.
Rostlack und jede Menge Scheunenfundstücke: "Gauli - The Rat" oder in dem Fall ein umgebauter VW Golf mit Audi-Emblem ist mehr Kunstwerk als fahrendes Tuningexemplar.
Nicht weniger aufregend fällt auch dieser Jordan Auto von KO.DSIGNS aus. Der aggressive Hummel-Look mit knallgelben Zierstreifen und mattschwarzer Folierung sieht richtig böse aus.
Tuner KW hat sich an diesem Audi TT Cup so richtig ausgetobt. Das Ergebnis ist eine Rennmaschine, die nach dem nächsten Tourenwagen-Rennen schreit.
Kaum Wiederzuerkennen ist auch dieser Seat Leon Cupra. Tieferlegung, Flügeltüren, Spoiler und ein aufwendiges Painting verwandeln den unaufgeregten spanischen Kompakten in einen extrem auffallenden Tuningkracher.
Beim European Tuning Showdown hatte Mirko Tacchi aus Italien am meisten Grund zur Freude - und das nicht nur aufgrund der neuen Miss Tuning Vanessa Schmitt an seiner Seite. Sein Mini "Custom Hotrod" gewann den begehrten Award an erster Stelle.
Auch dieses Hyundai Genesis Coupé des Oldenburger Nils Weinberg wusste zu begeistern. Der "Bold-on-Widebodykit" von TRA Kyoto aus Japan verleiht dem Sportwagen einen ganz besonders brachialen Look.
Das Tiger Avon Kit Car von Eric Van Amme aus Belgien gehörte ebenfalls zu den außergewöhnlichsten Exemplaren auf der Tuningworld Bodensee 2017. Hier ist inklusive der auffälligen Karosserie fast alles Marke Eigenbau - bis auf Bremsanlage, Audio-Ausstattung, Fahrwerk, Lenkrad und Schaltknauf.