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Fast serienreifes Hypercar: Das sind die ersten Bilder des Aston Martin Valkyrie

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Die ersten offiziellen Bilder des fast serienreifen Aston Martin Valkyrie lassen Großes erahnen: Das aerodynamisch extrem ausgeklügelte Hypercar könnte das schnellste straßenzugelassene Fahrzeug aller Zeiten werden. Wer jetzt ins Träumen kommt, muss allerdings stark sein: Alle 150 Exemplare sollen bereits verkauft sein. © 1&1 Mail & Media / CF

Die ersten offiziellen Bilder des fast serienreifen Aston Martin Valkyrie lassen Großes erahnen: Das aerodynamisch extrem ausgeklügelte Hypercar könnte das schnellste straßenzugelassene Fahrzeug aller Zeiten werden. Wer jetzt ins Träumen kommt, muss allerdings stark sein: Alle 150 Exemplare sollen bereits verkauft sein. Laut Hersteller zeigen die aktuellen Bilder nahezu das Enddesign. Etwa 95 Prozent des Fahrzeugs wird es so auch bei der Auslieferung 2019 zu sehen geben.
Der neue Ausblick auf den Aston Martin Valkyrie macht Lust auf mehr. Die Flügeltüren des Vorgängermodells werden mit großer Wahrscheinlichkeit bleiben.
Aufgrund seiner extrem ausgetüftelten Aerodynamik soll das Hypercar auf ausschweifendes Flügelwerk verzichten können. Viele Details wurden von der Formel 1 und der Le-Mans-Rennserie adaptiert.
Das gilt auch für das tropfenförmige Cockpit, um das die Luft direkt zu den hinteren Luftleitflächen zirkulieren soll.
Große Teile des Designs und der Aerodynamik des Valkyrie stammen aus der Feder von Adrian Newey, seines Zeichens Ingenieurs-Genie aus der Formel 1.
Laut Aston Martin wird der Valkyrie außerdem über die kleinste Bremsleuchte der Welt verfügen. Das LED-Licht ist lediglich 5,5 Millimeter breit und 9,5 Millimeter hoch.
Hingegen regelrecht gigantisch fällt dagegen der XXL-Diffusor aus. Er soll einen großen Heckflügel selbst bei extremen Geschwindigkeiten überflüssig machen.
Bei der Konstruktion des Hypercars wurde kein noch so kleines Detail dem Zufall überlassen. So soll auch das Gewicht extrem niedrig sein.
Der neue Ausblick auf den Aston Martin Valkyrie macht Lust auf mehr. Die Flügeltüren des Vorgängermodells werden mit großer Wahrscheinlichkeit bleiben.
Im Innenraum des Aston Martin Valkyrie herrscht Rennsportatmosphäre pur. Die Sitzflächen sind in den Fahrzeugboden integriert. Eine optimale Sitzposition findet der Fahrer durch das Verstellen von Lenkrad und Pedalerie.
Insgesamt vier Displays informieren im Hypercar über alles Wichtige. Die beiden äußeren dienen als Rückspiegelersatz und sind mit zwei Außenkameras verbunden.
Das Lenkrad des Valkyrie erinnert eher an die Formel 1. Neben Drehzahl, Gang und Geschwindigkeit werden hier sämtliche Vitaldaten des Supersportwagens dargestellt.
Wie bei den Le-Mans-Prototypen soll auch der Aston Martin Valkyrie ein Leistungsverhältnis von "ein Kilo pro PS" bieten. Genau Zahlen gibt es bisher jedoch noch nicht. Im Raum stehen allerdings über 800 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von über 400 km/h.
Ob die nahezu komplett verschlossenen Felgen mit Zentralverschluss ebenfalls beim Serienfahrzeug zu finden sein werden, ist noch nicht sicher.
Gewissheit dürfte aber spätestens 2019 herrschen. Dann sollen die ersten 25 Exemplare des Aston Martin Valkyrie ausgeliefert werden. Einen offiziellen Preis gibt es noch nicht: Die Rede ist allerdings von 2,8 Millionen Euro - pro Stück.
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