Wer in Deutschland über Sportwagen spricht, kommt an der Marke Porsche nicht vorbei. Im März 2024 wurden in Deutschland insgesamt 263.844 Autos neu zugelassen. Auf das Segment der Sportwagen entfielen 3.671 Exemplare. Das entspricht einem Anteil von 1,4 Prozent des Gesamtmarkts. Mit einem Porsche-Logo auf der Karosserie sind dabei 1.833 Sportwagen unterwegs, also knapp mehr die Hälfte aller neu zugelassenen Sportwagen.

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Video: Reportage: Die Modellfamilie des Porsche 911

Porsche sticht doppelt

Als absoluter Liebling der Deutschen entpuppt sich abermals der Porsche 911, der 1.373 Neuzulassungen auf sich vereinen kann und damit 37,4 Prozent des Sportwagenmarkts abdeckt. Komplettiert wird die Sportwagen-Dominanz der Schwaben durch die Modelle Boxster und Cayman auf den Rängen drei und sieben. Dazwischen schieben sich im März der Z4 von BMW, der sich den zweiten Platz angelt, der Audi TT auf Platz vier sowie das Mercedes-Duo SL und AMG GT auf den Rängen fünf und sechs.

Letzte kräftige Zuckungen gibt es für die bereits mit einem Produktionsenddatum versehenen Modelle Audi R8 und Jaguar F-Type auf den Rängen acht und neun. Dahinter steht der Ford Mustang, der auch mit dem Start der neuen Generation bei uns an seine Glanzzeiten aus dem Vorjahr nicht mehr anschließen kann.

Die Exoten aus Frankreich, Italien und Großbritannien sowie aus Japan werden ihrem Status voll gerecht und mischen sich nur in kleinen Dosen unter das Sportwagenvolk. Manche mehr, wie der Ferrari 296 GTB mit 65 Neuzulassungen, manche weniger, wie der Ferrari Roma mit nur einer Neuzulassung.

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Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf dem deutschen Markt gibt, oder die nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nummer erhalten.  © auto motor und sport

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