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BMW X2 im Test: X, aber alles andere als beliebig

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Der BMW X2 wird als SUV-Coupé bezeichnet. Mit nur 4,36 Meter Länge wird der Fünfsitzer aber nicht so ganz zum Coupé. Dafür hat er eine coole Kehrseite mit markanten Sicken und Schwellern sowie hervorstechenden Rückleuchten.
Innen finden sich viele Komponenten des X1 wieder, wie die digitalen Black-Panel-Instrumente und der große Touchscreen. Dafür muss man ein wenig den Kopf einziehen, wenn man schmerzfrei in die zweite Reihe einsteigen möchte.
Was dem Tester nicht gefiel: die kleinere Klappe und höhere Ladekante des Kofferraums gegenüber dem X1. Außerdem kann im BMW X2 keiner richtig gut nach draußen schauen.
Zum Start gibt es das neue Modell als X2 20i mit 141 kW/192 PS, als X2 20d oder X2 25d mit 140 kW/190 PS oder 170 kW/231 PS. Während der Benziner nur die Vorderachse antreibt, wirken die Diesel auf alle vier Räder.
Er sieht gut aus und macht Spaß: Den Bayern ist mit dem X2 eine interessante Erweiterung gelungen. Erhältlich ist er ab 34 050 Euro.