Auto

Vollgas in Perfektion: Die Mercedes-AMG GT-Familie im Überblick

Kommentare0

Mercedes hat dem AMG GT mittlerweile eine ganze Baureihe gewidmet: Die Mercedes-AMG GT-Familie besteht derzeit aus immerhin sechs Fahrzeugen, darunter zwei Cabrios und vier Coupés. Vom AMG GT Coupé bis zum GT R: Diese Galerie zeigt den beliebten Sportwagen aus Affalterbach in allen Schattierungen! © 1&1 Mail & Media / CF

Mercedes hat dem AMG GT mittlerweile eine ganze Baureihe gewidmet: Die Mercedes-AMG GT-Familie besteht derzeit aus immerhin sechs Fahrzeugen, darunter zwei Cabrios und vier Coupés. Und so fing alles an: Das Mercedes-AMG GT Coupé ist seit Anfang 2015 auf dem Markt und ganz bewusst auf den ewigen Sportwagen-Helden Porsche Carrera angesetzt.
Mit mindestens 462 PS aus dem damals brandneuen 4,0-Liter-V8 sollte der Sportwagen ein weiterer Bestseller im Mercedes-Modellprogramm werden.
Das Cabriolet kam erst mit der Modellpflege 2017: Als Mercedes-AMG GT Roadster soll der Wagen für noch mehr Fahrspaß sorgen.
Mit diesem betörenden Heck gehört der Roadster definitiv zu den schönsten seiner Art. Seit dem Facelift leistet der Basismotor 476 PS.
Seit 2017 mit 522 PS (vorher 510 PS) ist der Mercedes-AMG GT S zu haben. Die stärkere Variante des Coupés beschleunigt in unter vier Sekunden auf Tempo 100.
Das Erkennungsmerkmals trägt das S-Modell auf dem Heck: Der feststehende Flügel sorgt für ausreichend Abtrieb.
Doch es geht auch noch mehr: Seit diesem Jahr ist mit dem Mercedes-AMG GT C Roadster eine noch schärfere Variante des offenen Sportlers zu haben.
Mit 557 PS und 680 Newtonmeter Drehmoment markiert der AMG GT C die Speerspitze unter den zivilen AMG-Sportlern. Markant: der ausfahrbare Heckflügel.
Steife Brise garantiert: Den offenen GT kann man auf bis zu 316 km/h beschleunigen.
Das neue Topmodell ist natürlich auch wieder als geschlossenes Coupé zu haben - spektakuläre Flügeltüren wie beim Vorgänger SLS gibt es trotzdem nicht.
Eine Beschleunigung von null auf hundert in nur 3,7 Sekunden macht dennoch klar, in welcher Liga der heckgetriebene AMG GT C spielt.
Kompromissloses Topmodell: Der Mercedes-AMG GT R ist die bislang extremste Ausbaustufe des Daimler-Sportwagens. Der scharfe Panamericana-Kühlergrill ist seit dem Facelift übrigens auch bei den schwächeren Versionen Serie.
585 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment machen ihn zum aktuell schnellsten Mercedes - die Nordschleife des Nürburgrings soll der Bolide in 7:11 Minuten umrundet haben.
Mindestens 165.410 Euro muss man für den grünen "Hulk" ausgeben.
Coupé, Cabriolet, Sportwagen, Rennwagen: Die Mercedes-AMG GT Familie ist mittlerweile groß und ziemlich vielseitig. Ob man bei Mercedes bereits an einem Nachfolger arbeitet, ist noch nicht bekannt.
Neue Themen
Top Themen