Robin Heimann

Ressortleiter Nachrichten & Sport

Robin ist Jahrgang 1980, langjähriger Bartträger und noch längerer FCB-Fan - geht ihm zufolge als gebürtiger Münchner auch gar nicht anders. Nach einer Bankkaufmannlehre und einem BWL-Studium kommt doch alles anders und er landet beim Journalismus. Zunächst allerdings noch im gewohnten Finanz-Umfeld bei Börse Online. Bereits seit 2004 arbeitet Robin immer wieder für 1&1, ob als Werkstudent oder freier Redakteur, mit Zwischenstationen bei MSN, fcbayern.de und anderen Medien. 2010 steigt er wieder komplett in die Redaktion ein und ist mehrere Jahre als Chef vom Dienst für die thematische Ausrichtung der Seite verantwortlich. Seit 2015 ist Robin Ressortleiter für die Bereiche News, Sport, Wirtschaft und die internationalen Portale Österreich (AT) und Schweiz (CH).

Artikel von Robin Heimann

Der FC Bayern München gewinnt am Sonntagabend gegen Borussia Mönchengladbach - nicht direkt souverän aber am Ende doch verdient. Bis hierhin alles wie immer. Dass es am Ende trotzdem ein wenig dicke Luft bei den Bayern gab, zeigt wieviel Sportsgeist in der Mannschaft steckt.

Die US-Wahl ist entschieden. Und der, der am lautesten geschrien hat, grinst. Ein überführter Lügner ist nun der mächtigste Mann der Welt. Aber es ist kein rein amerikanisches Problem, dass die gefühlte Wahrheit mittlerweile mehr wert zu sein scheint als die Wahrheit an sich.

Von 0 bis 667.000 Euro: So viel zahlen die Nationen an ihre Olympiasieger.

Jetzt haben wir den Salat: Das europäische Horrorszenario ist Realität geworden. Mit einer eindeutigen Mehrheit haben die Briten beschlossen, das schlechteste für ihr Land zu wollen und für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Cameron will zurücktreten, die Lautschreier freuen sich. Ein Fehltritt, der noch schlimmer ist, als alle Fehltritte von Paul Gascoigne zusammen.

Donald Trump führt bei den US-Vorwahlen der Republikaner deutlich - trotz seiner Niederlage in Wisconsin. Doch das heißt nicht, dass er auch Präsidentschaftsbewerber wird. Stattdessen könnte ein mächtiger republikanischer Politiker zum Kandidaten gekürt werden - obwohl der bei den Vorwahlen gar nicht angetreten ist.